Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von The Mechanik

Einst killte Nick Cherenko für russische Spezialeinheiten Gotteskrieger in Afghanistan. Dann vernichteten ausgerechnet in dem Moment, wo er im Zivilleben heimisch wurde, finstere Drogengangster seine Kleinfamilie. Jetzt lebt Cherenko in Amerika, arbeitet als Mechaniker und hilft, um sich das Gehalt aufzubessern, von Zeit zu Zeit solventen High-Society-Menschen aus der Patsche, deren hübsche erwachsene Töchter zum Beispiel von der russischen Mafia unter Hinterlassung eines Leichenberges nach Sankt Petersburg verschleppt wurden.

Exilrusse und Ex-Elitekrieger Nick Cherenk (Dolph Lundgren, diesmal sein eigener Regisseur) auf den Spuren eines Entführungsopfers in der alten Heimat. Solider Actionthriller.

Kritik zu The Mechanik

Was soll jetzt noch kommen, fragt der Zuschauer sich unwillkürlich, wenn noch innerhalb des Vorspannes böse Wichte des Helden Familie killen und jener postwendend die Unholde zur Strecke bringt. Nun, der Credit "directed by Dolph Lundgren" zum Beispiel. Sieht man ja auch nicht alle Tage. Ansonsten erwarten den geneigten Fan 90 Minuten augenzwinkernde Buddy- und Verfolgungsjagd-Action mit einem Lundgren, der schießt, tritt und Knochen bricht wie in besten alten Zeiten. Hitverdächtig.

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Info

Plakat des Films: The Mechanik

Kinostart: nicht bekannt

USA 2005

Genre: Action

Originaltitel: The Mechanik

Regie: Dolph Lundgren