Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von The Magic of Marciano

Der 9-jährige James lebt mit seiner Mutter Katie und deren Freund Curt in einem Mittelstandshaus in einem Mittelstandsvorort irgendwo in Amerika. Der Junge leidet unter den Familienverhältnissen, unter der psychisch kranken Mutter und dem bevormundenden Ton des Freundes. James fühlt sich allein und zieht sich komplett zurück in eine lebhafte Phantasiewelt. Erst in Henry, einem Psychologen in Pension, findet er einen wirklichen Freund, bei dem er sich geborgen und sicher fühlt. Zusammen bringen sie ein altes Segelboot auf Vordermann.

Kritik zu The Magic of Marciano

Die amerikanisch-französische Koproduktion, von Tony Barbieri inszeniert, ist ein leises Mutter-Sohn-Drama, das durch eine ergreifende, nachvollziehbare Geschichte berührt. Nastassja Kinski überzeugt in der Rolle der schizophrenen Mutter, die nach einer Vergewaltigung schwanger wurde und ständig versucht, ihr Leben dem Sohn (Cody Morgan) zuliebe halbwegs in geordnete Bahnen zu bringen - letzten Endes jedoch scheitert, und Robert Forster als Henry, der zur wichtigsten Bezugsperson und zum Rettungsanker für Mutter und Sohn wird.

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Info

Plakat des Films: The Magic of Marciano

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich/USA 2000

Genre: Drama

Originaltitel: The Magic of Marciano

Regie: Tony Barbieri

Musik: Harry Gregson-Williams

Produktion: Lila Cazès

Kostüme: Victoria Dobson

Kamera: Matthew T. Irving

Schnitt: Jeffery Stephens

Ausstattung: Victor R. Sypersek, Richard Fraser