Biopic über den charismatischen, brillanten Komödianten und seinen Aufstieg vom Radiosprecher zu einem der besten Filmkomiker der Welt.

Kinostart: nicht bekannt

Geoffrey Rush

Geoffrey Rush
als Peter Sellers

Charlize Theron

Charlize Theron
als Britt Ekland

Emily Watson

Emily Watson
als Anne Sellers

John Lithgow
als Blake Edwards

Miriam Margolyes
als Peg Sellers

Peter Vaughan
als Bill Sellers

Stanley Tucci
als Stanley Kubrick

Sonia Aquino
als Sophia Loren

Stephen Fry
als Maurice Woodruff

Henry Goodman
als Dennis Selinger

Steve Pemberton
als Harry Secombe

Nigel Havers
als David Niven

Alison Steadman
als Casting-Agentin

Mackenzie Crook
als Autoverk

Peter Gevisser
als Ted Levy

James Bentley
als Michael Sellers, 7-10 Jahre

David Robb
als Dr. Lyle Wexler

Lucy Punch
als Stewardess

Heidi Klum
als Ursula Andress

Edward Tudor-Pole
als Spike Milligan

Emilia Fox
als Lynne Frederick

George Cicco
als Michael Sellers, 3 Jahre

Eliza Darby
als Sarah Sellers

Lance Ellington
als Ray Ellington

Talia Lanning
als Victoria Sellers

Rosie Fellner
als Selingers Sekret

Die Handlung von The Life and Death of Peter Sellers

In den 50ern macht der junge Peter Sellers (Geoffrey Rush) sehr zur Freude seiner ebenso ehrgeizigen wie dominanten Mutter Karriere als Komiker beim Radio und träumt derweil vom Film. Als er mit Tricks und viel Talent einen Fuß in die Tür von Hollywood gesetzt hat, wächst die Unzufriedenheit mit seinem spießigen Familiendasein und den mangelnden Herausforderungen der Komödien von Blake Edwards (John Lithgow). Sellers leistet sich Affären mit Stars und Starlets, probiert Drogen aus und strebt - leider erfolglos - nach Anerkennung als Charakter-Mime.

Glaubt man diesem fesselnden, hochkarätig besetzten Biopic von Stephen Hopkins ("Lost in Space"), muss der beliebte Darsteller des Inspektor Clouseau schon ein rechtes Scheusal gewesen sein.

Vom beliebten BBC-Radiosprecher gelang Peter Sellers in den 60er Jahren der Aufstieg zu einem der besten Filmkomiker der Welt. Angetrieben von seiner dominanten Mutter, muss sich Sellers nicht nur mit seiner Popularität, sondern auch mit seinen Frauenbeziehungen und vor allem mit seinen vielen Persönlichkeiten arrangieren.

Anfang der sechziger Jahre steigt Peter Sellers mit "Der rosarote Panther" vom BBC-Liebling zum Mega-Star auf. Stets von Selbsthass und Unsicherheit geplagt und dank seiner infantilen Wutausbrüche von den Regisseuren gehasst, kommt Sellers nie mit sich selbst ins Reine. Aufgrund seiner autoritären Mutter in Sachen Frauen schwer gestört, scheitert auch seine zweite Ehe mit der schwedischen Schönheit Britt Ekland. In der Folge entwickelt sich Sellers entwickelt zunehmend zu einem immer exzentrischer werdenden Einsiedler.

Kritik zu The Life and Death of Peter Sellers

Regisseur Stephen Hopkins leitet Oscar-Preisträger Geoffrey Rush durch eine darstellerische Tour de force in der facettenreichen Rolle des brillanten Komikers Peter Sellers. Hopkins zeigt das schwierige Privatleben des Schauspielers zwischen dominanter Mutter und schönen Freundinnen und beleuchtet sein geniales Talent genauso wie sein bisweilen albtraumhaftes Innenleben.

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Info

Plakat des Films: The Life and Death of Peter Sellers
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien/USA 2004

Länge: 2 h 6 min

Genre: Drama

Originaltitel: The Life and Death of Peter Sellers

Regie: Stephen Hopkins

Drehbuch: Christopher Markus, Stephen McFeely

Musik: Richard Hartley

Produktion: Simon Bosanquet

Kostüme: Jill Taylor

Kamera: Peter Levy

Schnitt: John Smith

Ausstattung: Norman Garwood, Chris Lowe, John Ralph, Lucy Richardson

Website: http://www.petersellers-derfilm.de/

Auszeichnungen

1 Golden Globe:
  • Bester Darsteller (TV-Mini-Serie oder Fernsehfilm):
    Geoffrey Rush