Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von The Killing Box

Während des amerikanischen Bürgerkrieges kommt es an eigentlich befriedeten Orten wiederholt zu rätselhaften Gemetzeln an Unionssoldaten. Der besorgte General schickt seinen Adjudanten Harling mit dem Kriegsgefangenen Strayn in das Gebiet, um den Geschehnissen auf den Grund zu gehen. Der Suchtrupp stößt auf eine Bande Konföderierter, die auf einer Kultstätte afrikanischer Sklaven den Tod fanden und nun als mörderische Zombiesoldaten Unheil stiften. Mit einer Finte gelingt es Harling und Strain, dem Spuk ein Ende zu machen.

Im amerikanischen Bürgerkrieg stößt ein Suchtrupp auf eine Bande Konföderierter, die als Zombiesoldaten Unheil stiften. George Hickenlooper, Schöpfer der "Apocalypse Now"- Dokumentation "Heart Of Darkness", überraschte mit der hochkarätig besetzten Rarität eines Horrorwesterns.

Kritik zu The Killing Box

George Hickenlooper, Schöpfer der überragenden Dokumentation "Heart Of Darkness" über die Dreharbeiten zu Coppolas Filmmonster "Apocalypse Now", überraschte auf dem Filmfestival zu München mit der hochkarätig besetzten Rarität eines Horrorwesterns. Adrian Pasdar ("Near Dark"), Corbin Bernsen ("Die Indianer von Cleveland") und Martin Sheen ("Wall Street") würzen die blutgetränkte Morität mit ansprechenden Darstellungen, so daß diesmal auch der anspruchsvolle Filmfreund auf volle Gruselkosten kommt.

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Info

Plakat des Films: The Killing Box

Kinostart: nicht bekannt

USA 1993

Genre: Horror

Originaltitel: The Killing Box

Regie: George Hickenlooper

Drehbuch: Matt Greenberg

Musik: Cory Lerios, John D'Andrea

Produktion: Brad Krevoy, Steve Stabler

Kamera: Kent L. Wakeford