Das perfekte Geheimnis - auf KINO&CO

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von The Jerk, Too

Dorftrottel Navin bekommt von seiner Brieffreundin eine Einladung nach Kalifornien. Auf dem Weg dorthin beeindruckt er eine Bande Tramps mit seinen Pokerkünsten. Deren Anführer geht mit ihm auf "Tournee" durch die Spielhöllen des Landes und nützt die naive Dummheit Navins aus, um Geld zu verdienen. Als der schließlich seine Geliebte trifft, stellt sich heraus, daß sie im Begriff ist, einen fiesen Hochstapler zu heiraten. Doch mit Hilfe der Landstreicher kann Navin das verhindern und sein Mädchen in die Arme schließen.

Kritik zu The Jerk, Too

Alberne Komödie mit dem amerikanischen Stehauf-Komiker Mark Blankfield. Als TV-Pilotfilm von Steve Martin als eine Art Remake von "Reichtum ist keine Schande" produziert glänzt diese Hans-im-Glück-Story eher durch flache Gags und das Grimassenschneiden Blankfields als durch intelligenten Humor. Einige gute Ideen, wie die Parodie auf eine Kleinstadtpredigt von einer Gruppe Tramps, heben das Niveau nicht wesentlich. Beim toleranten Komödienpublikum mit Mühe mittlere bis gute Umsätze.

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Info

Plakat des Films: The Jerk, Too

Kinostart: nicht bekannt

USA 1983

Genre: Komödie

Originaltitel: The Jerk, Too

Regie: Michael Schultz

Drehbuch: Rocco Urbisci, Ziggy Steinberg

Musik: John Sebastian, Phil Galston

Kamera: Joseph Biroc