Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von The House of Garibaldi Street

Frühjahr 1960: Staatspräsident Ben Gurion schickt Isser Harrel nach Buenos Aires, um den Einsatz des israelischen Geheimdienstes zu koordinieren. Die Männer sind auf der Spur des Nazi-Massenmörders Adolf Eichmann, der sich mit Billigung der argentinischen Regierung versteckt hält. Eichmann wird entdeckt und gefangen. Erst im Mai gelingt es den Israelis, ihren Fang außer Landes zu fliegen, um ihn in Jerusalem vor Gericht zu stellen. Am 31.5.1962 wird Eichmann hingerichtet.

Drama um die Verfolgung und Hinrichtung des Nazi-Massenmörders Adolf Eichmann im Auftrag des israelischen Staatspräsidenten Ben Gurion.

Kritik zu The House of Garibaldi Street

Solides, doch angejahrtes US-TV-Drama um die spektakuläre Aktion der Mossad. Der Brite Alfred Burke ("Ein Tag im Leben des Iwan Denisowitsch") spielt Eichmann, Martin Balsam ("Psycho", "Delta Force") seinen Gegenspieler Isser Harrel, dessen Lebenserinnerungen die literarische Vorlage des Films waren. Dialoglastige, unspektakuläre Videopremiere. Mit Mühe mehr als mittlere Umsatzerwartung.

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Info

Plakat des Films: The House of Garibaldi Street

Kinostart: nicht bekannt

USA 1979

Genre: Drama

Originaltitel: The House of Garibaldi Street

Regie: Peter Collinson

Drehbuch: Steve Shagan

Musik: Charles Bernstein

Produktion: Mort Abrahams

Kamera: Alejandro Ulloa