Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von The Gravedancers

Beim Wiedersehen anlässlich der Beerdigung des Vierten in ihrem Bunde führen die ehemaligen College-Kumpels Harris, Kira und Sid mitten auf dem nächtlichen Friedhof ein alkoholgetränktes Tänzchen auf. Das hat unangenehme Folgen, zog man sich doch durch das zeitgleiche Rezitieren eines Gedichtes den Zorn einiger besonders unangenehmer Verstorbener zu. Nach einer Serie von Poltergeistattacken und tätlichen Übergriffen aus dem Jenseits kann wohl nur noch der exzentrische Geisterjäger Vincent helfen.

Ein zur falschen Stunde auf dem Friedhof gefeierte spontan-Party hat unschöne Folgen für alle drei Beteiligten. Kurzweiliger Poltergeisthorror von Mike Mendez.

Kritik zu The Gravedancers

Splattertrash-Kultregisseur Mike Mendez ("Killers", "The Convent") lässt die ganz grobe Kelle heute im Schuppen setzt zur Abwechslung auf schleichendes Grauen und atmosphärischen Grusel in diesem stimmungsvollen, handwerklich versierten und vergleichsweise ruhig dahin fließenden Poltergeist-Horror der bewährten Hollywood-Schule. Obwohl man im Budget kaum mit Sachen wie "The Haunting" konkurrieren kann, fallen Effekte und darstellerische Leistungen kaum weniger überzeugend aus als in der Oberliga. Guter Tipp für Genrefans.

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Info

Plakat des Films: The Gravedancers

Kinostart: nicht bekannt

USA 2005

Genre: Horror

Originaltitel: The Gravedancers

Regie: Mike Mendez

Drehbuch: Brad Keene

Musik: Joey Bishara

Produktion: Al Corley, Laurence Fuhrmann, Bart Rosenblatt, Eugene Musso, Bill McCutchen

Kamera: David Armstrong

Schnitt: Stuart Pappé

Ausstattung: Carmi Gallo