Ambitioniertes Drama à la "Der Club der toten Dichter" über einen leidenschaftlichen Lehrer, dessen Prinizipien von einem eigenwilligen Schüler nachhaltig in Frage gestellt werden.

Kinostart: nicht bekannt

Kevin Kline

Kevin Kline
als Professor William Hundert

Emile Hirsch

Emile Hirsch
als Sedgewick Bell

Embeth Davidtz

Embeth Davidtz
als Elizabeth

Rob Morrow
als James Ellerby

Edward Herrmann
als Woodbridge

Harris Yulin
als Senator Bell

Paul Dano
als Martin Blythe

Jesse Eisenberg
als Louis Masoudi

Roger Rees
als Mr. Castle

Rishi Mehta
als Deepak Mehta

Joel Gretsch
als Sedgewick Bell (

Gabriel Millman
als Robert Brewster

Steven Culp
als Martin Blythe (

Chris Morales
als Eugene Field

Patrick Dempsey
als Louis Masoudi (

Luca Bigini
als Copeland Gray

Michael Coppola
als Russell Hall

Sean Fredricks
als Mr. Harris

Katherine O'Sullivan
als Nonne

Caitlin O'Heaney
als Mrs. Woodbridge

Charu R. Mehta
als Deepaks Mutter

Rahul Khanna
als Deepak Mehta (

Purva Bedi
als Anna Mehta

Die Handlung von The Emperor's Club

College-Lehrer William Hundert (Kevin Kline) ist ein ebenso leidenschaftlicher wie prinzipientreuer Pädagoge, dem nicht nur die bloße Vermittlung von Wissen, sondern vor allem Moral und Charakterbildung am Herzen liegen. Seine Lehrmethoden werden auf eine harte Probe gestellt, als ein neuer Schüler (Emile Hirsch), Sohn eines einflussreichen Politikers und geborener Rebell, seine Klasse entert und Hunderts Philosophie frech in Frage stellt. 25 Jahre später gibt's ein Wiedersehen unter veränderten Vorzeichen.

"Der Club der toten Dichter" lässt schön grüßen, wenn Regisseur Michael Hoffman ("Tage wie dieser...") zum dramatischen Klassenkampf bittet.

William Hundert ist leidenschaftlicher Lehrer am St. Benedicts College und lebt nach den klassischen Prinzipien, die er seine Zöglinge lehrt, mit dem Bestreben, deren Charakter und Moral zu bilden - bis ein neuer Schüler, Sohn eines Senators, Hunderts Lehrmethoden in Frage stellt und das Leben von Lehrern und Schülern noch 25 Jahre später nachhaltig prägt.

Amerika in den frühen 70ern. William Hundert, Lehrer an einer noblen Privatschule für künftige Führungskräfte, wird nicht müde, seinen Schülern klassische Tugenden zu predigen. Seine Lehrmethoden werden jedoch auf eine harte Probe gestellt, als ein neuer Schüler, Sohn eines einflussreichen Politikers und geborener Rebell, seine Klasse entert, Hunderts Philosophie frech in Frage stellt und die Mitschüler zu Disziplinlosigkeiten anstiftet. 25 Jahre später gibt's ein Wiedersehen unter veränderten Vorzeichen.

Zu Beginn der 70er Jahre geraten auf einer noblen Privatschule ein idealistischer Professor (Kevin Kline) und ein jugendlicher Rebell (Emile Hirsch) aneinander. Heiter-nostalgisches Schuldrama mit Message.

Kritik zu The Emperor's Club

"Der Club der toten Dichter" lässt grüßen: Nach Ethan Canins Kurzgeschichte "The Palace Thief" inszenierte Regisseur Michael Hoffman ("Restoration", "Tage wie dieser") nach einem Drehbuch von Neil Tolkin die Geschichte eines leidenschaftlichen Collegeprofessors, dessen Lehrmethoden von einem eigenwilligen Zögling nachhaltig in Frage gestellt werden. Kevin Kline und Emile Hirsch stehen sich in dem Drama als Lehrer und Schüler gegenüber.

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Info

Plakat des Films: The Emperor's Club

Kinostart: nicht bekannt

USA 2002

Genre: Drama

Originaltitel: The Emperor's Club

Regie: Michael Hoffman

Drehbuch: Neil Tolkin

Musik: James Newton Howard

Produktion: Andrew S. Karsch, Marc Abraham

Kamera: Lajos Koltai

Schnitt: Harvey Rosenstock

Ausstattung: Dennis Bradford