Kinostart: nicht bekannt

James Franco

James Franco
als C.K. Williams

Zach Braff

Zach Braff
als Albert

Mila Kunis

Mila Kunis
als Catherine

Jessica Chastain
als Mrs. Williams

Henry Hopper
als C.K. Williams

Bruce Campbell
als Frank

Vince Jolivette
als Mr. Williams

Jordan March
als C.K. Williams

Zachary Unger
als C.K. Williams

Giavani Cairo
als Dan

Die Handlung von The Color of Time

Charles Kenneth Williams wird 1936 in Newark geboren und entdeckt bereits in frühen Jahren seine poetische Ader. Nach seinem Studium an der University of Pennsylvania folgt er dem Ruf nach Princeton, wo er eine Professur für kreatives Schreiben gewinnt. Unter dem Eindruck von Bürgerrechtsbewegung und Vietnamkrieg veröffentlicht er 1972 seinen ersten Gedichtband, dem viele weitere folgen. Privat scheitert die erste Ehe, der Künstler verfällt ihn eine Depression, aus der ihn die zweite Ehe befreit. Im Jahr 2000 erhält er den Pulitzer-Preis.

Sensibilisiert vom Vietnamkrieg veröffentlicht CK Williams Gedichte. Mit Erfolg. Das Privatleben verläuft wechselhaft. Der Schauspieler James Franco versammelt Filmhochschüler und A-Listen-Stars zur Würdigung des Poeten.

Kritik zu The Color of Time

Eines dieser Pet Projects des Schauspielers James Franco, die viel künstlerische Ambition verraten, zuweilen (wie hier) auch namhafte Darsteller anziehen, und sich mit ihrer zumeist eher sperrigen Machart den Sehgewohnheiten der sogenannten breiten Masse entziehen. Thema ist Leben und Wirken des amerikanischen Poeten C.K. Williams, das Ganze ist aufgegliedert in elf Segmente, die jeweils von elf Eleven aus Francos Filmschulklasse inszeniert wurden. Eher gesprochenes Wort als bewegtes Bild.

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