Das perfekte Geheimnis - auf KINO&CO

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von The Caller

Seltsame Zeichen, wie eine Puppe mit abgerissenem Kopf, irritieren eine junge Frau auf dem Weg zu ihrem einsam gelegenen Haus. Kaum zuhause angekommen, wird sie aufgeschreckt durch einen Besucher, der eine Autopanne vorschützt und telefonieren möchte. Widerstrebend läßt sie den "Caller" ein. Daraus entwickelt sich ein mörderisches Spiel, in dessen Verlauf der Caller die Frau zur Auseinandersetzung mit sich und ihren Lebenslügen zwingt. Einmal versucht sie ihn zu verführen, im letzten Moment jedoch entzieht er sich ihr. Den Grund erkennt sie, als sie ihn - d.h. eine Ausgabe von ihm - vernichtet: er ist ein außerirdischer Android, ein Replikant.

Psychothriller mit dem durch "Clockwork Orange" zu Ruhm gekommenen Malcom McDowell, der hier eine Frau an die Grenzen des Wahnsinns treibt.

Kritik zu The Caller

Ein Kammerspiel für starke Nerven ist dieser ungewohnte Psychothriller, ein Zwei-Personenstück mit Horror- und Science-Fiction-Motiven. Das zentrale Duell des Film liefern sich Malcolm McDowell ("Uhrwerk Orange", "Britannia Hospital") und Madolyn Smith ("Funny Farm", "Urban Cowboy"), für die Produktion zeichnete der inzwischen fast legendäre Charles Band ("Trancers", "Troll") verantwortlich. Die Videopremiere verbreitet sparsam aufbereiteten Horror ohne spektakuläre Schrecken, dabei kommt die Spannung nicht zu kurz.

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Info

Plakat des Films: The Caller

Kinostart: nicht bekannt

USA 1987

Genre: Horror

Originaltitel: The Caller

Regie: Arthur Allan Seidelman

Drehbuch: Michael Sloan

Musik: Richard Band

Produktion: Frank Yablans

Kamera: Armando Nannuzzi