Ein korrupter Politiker will sich mittels einer privaten Sicherheitsagentur seiner zahlreichen Feinde und Mitwisser entledigen. Low-Budget-Actionthriller mit zahlreichen prominenten Horrorfilmveteranen.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von The Absence of Light

US-Senator Criswell steckt bis zum Hemdkragen in Skandalen und Affären, würde aber trotzdem gern wiedergewählt werden. Also wendet er sich an die private Sicherheitsfirma Division 8, deren Spezialität es ist, Probleme der Reichen und Mächtigen diskret zu beseitigen. Ausgestattet mit modernster Technik rücken zwei Spezialisten aus, jedermann einzuschüchtern oder zu töten, der den Senator belasten könnte. Dabei kommt es zur Feindkontakt mit einer ebenfalls höchst mysteriösen Untergrundorganisation namens "The Plague".

Kritik zu The Absence of Light

Verdiente Veteranen des Horrorgenres von Maskenbildner Tom Savini über "Last House on the Left"-Strolch David Hess bis zu "Mr. Geburtsfehler" Michael Berryman ("The Hills Have Eyes") geben sich die Ehre in einem gleichwohl ultrabillig inszenierten und auch inhaltlich kaum sonderlich überzeugenden C-Movie-Genremix. Trotz der anwesenden und in zuständigen Kreisen sicherlich auch zugkräftigen Horrorprominenz ist das ganze eher als Actionthriller konzipiert, in dem mäßige CGI-Explosionen und Autostunts klar vor Blutvergießen gehen.

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Info

Plakat des Films: The Absence of Light

Kinostart: nicht bekannt

USA 2004

Genre: Horror

Originaltitel: The Absence of Light

Regie: Patrick Desmond