Top besetzte Dramödie um die Schicksale dreier Sexsüchtiger.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Thanks for Sharing

Adam könnte ein ganz gutes Leben führen, wenn ihn nicht die Sexsucht plagen würde. Seit fünf Jahren befindet er sich deswegen in Behandlung bei einem Therapeuten, der selbst eine Therapie nötig hätte, und macht auch schon mächtig Fortschritte. Nun ist er frisch verliebt in Phoebe, die ihrerseits allerdings wenig Lust hat auf eine Beziehung zu einem Süchtigen, welcher Art auch immer. Das wirft Adam ganz schön aus der Bahn, was nicht ohne Folgen bleibt für den dicken Computerfreak Neil, für den Adam seinerseits den Mentor spielt.

Verschiedene Patienten einer Sexsucht-Therapiegruppe lernen sich selbst und ihre Nächsten besser kennen. Ambitioniertes Therapiedrama mit vielen witzigen Momenten und bekannten Hollywoodgesichtern in den Hauptrollen.

Kritik zu Thanks for Sharing

Ambitionierte Ensemble-Tragikomödie aus Amerikas Kinos rund um das besonders im reichen Westen verbreitete Krankheitsbild der Sexsucht. Stars wie Tim Robbins, Gwynneth Paltrow und Mark Ruffalo spielen verschiedene Facetten der Sucht durch, besonderes Lob gebührt der Sängerin Pink, die in einer Nebenrolle aufspielt, als hätte sie nie etwas anderes getan. Mal witzig, mal melo, und in jedem Fall ein guter Griff für anspruchsvolle Komödienfreunde und Romantiker.

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Info

Plakat des Films: Thanks for Sharing

Kinostart: nicht bekannt

USA 2012

Genre: Drama

Originaltitel: Thanks for Sharing

Regie: Stuart Blumberg

Drehbuch: Stuart Blumberg, Matt Winston

Musik: Craig Wedren

Produktion: David Koplan, Leslie Urdang, Miranda de Pencier, Bill Migliore

Kamera: Yaron Orbach

Schnitt: Anne McCabe

Ausstattung: Beth Mickle