Furioses, düsteres SciFi-Action-Spektakel mit "Batman" Christian Bale als grimmiger Gallionsfigur.

Kinostart: 04.06.2009

Christian Bale

Christian Bale
als John Connor

Sam Worthington

Sam Worthington
als Marcus Wright

Anton Yelchin

Anton Yelchin
als Kyle Reese

Moon Bloodgood
als Blair Williams

Bryce Dallas Howard
als Kate Connor

Common
als Barnes

Jane Alexander
als Virginia

Helena Bonham Carter
als Serena

Jadagrace
als Star

Handlung

Amerika im postapokalyptischen Jahr 2018: John Connor (Christian Bale) führt den Widerstand der restlichen Menschheit gegen die Terminatoren-Armee von Skynet. Doch diese Zukunft ähnelt kaum der, auf die er sich jahrelang vorbereitete. Da taucht ein Fremder auf, der angeblich zum Tode verurteilte Marcus Wright (Sam Worthington). Während Skynet seinen finalen Schlag vorbereitet, spionieren sie die Organisation aus, um Skynets Geheimnis zu ergründen.

Die Actionpackung des Jahres ist der langersehnte vierte Part der "Terminator"-Saga. Das düstere SF-Spektakel markiert zugleich den Beginn einer neuen Trilogie mit "Dark Knight"-Ritter Christian Bale im Kampf gegen die Maschinen. Ur-Terminator Arnold Schwarzenegger hat einen Gastauftritt.

Das Jahr 2018, der Krieg zwischen Menschen und Maschinen ist ausgebrochen. John Connor führt den Widerstand gegen Skynet und seine Armeen von Terminatoren. Die Zukunft, die für Connor von Kindesbeinen an in Stein gemeißelt schien, wird durch die Ankunft des geheimnisvollen Marcus Wright in Teilen geändert. Connor muss herausfinden, ob Marcus aus der Zukunft oder der Vergangenheit geschickt wurde, während die beiden Krieger sich auf den Weg ins Herz des Feindes machen. Dort entdecken sie das Geheimnis von Skynet, das das Ende der Menschheit bedeuten könnte.

Das Jahr 2018, der Krieg zwischen Menschen und Maschinen ist ausgebrochen. John Connor führt den Widerstand gegen Skynet und seine Armeen von Terminatoren. Die Zukunft, die für Connor von Kindesbeinen an in Stein gemeißelt schien, wird durch die Ankunft des geheimnisvollen Marcus Wright in Teilen geändert. Connor muss herausfinden, ob Marcus aus der Zukunft oder der Vergangenheit geschickt wurde, während die beiden Krieger sich auf den Weg ins Herz des Feindes machen. Dort entdecken sie das Geheimnis von Skynet.

Kritik

Am 4. Juni sind wir erlöst: Länger hätten wir auch nicht mehr auf den ultimativen Maschinenwinter warten wollen. Und die neue Folge der "Terminator"-Reihe wird allen Erwartungen gerecht - sie löst das mit Spannung ersehnte Versprechen ein, Science Fiction und Action auf Kernfusionstemperatur zu verschmelzen. Sie dringt zum großen Mythos vor, der wie ein Damoklesschwert über den Vorgängern schwebte, ihr Antrieb war und dennoch eine Leerstelle blieb: Judgement Day.

Mit 200 Mio. Dollar in der Portokasse - weidlich für Spezialeffekte und Sprengstoff verwendet - geht die Geschichte um den Retter der Menschheit weiter: John Connor, verkörpert vom derzeit wohl besten Schauspieler, Christian Bale ("The Dark Knight"). Er ist Angelpunkt einer fulminanten Materialschlacht, eingepackt in ein finsteres Endzeit-Szenario, wo Hoffnung das knappste gut der Welt ist: Denn anno 2018 hat die künstliche Intelligenz des Verteidigungssystems Skynet die Macht übernommen und die Menschheit ausgelöscht. Vor 14 Jahren entwickelte das System ein eigenes Bewusstsein und wendete sich gegen seine Erschaffer, indem es den totalen nuklearen Krieg entfesselte - so endete der dritte Teil von 2003. Überlebende in verstrahlten Ruinen werden nun von einer Armee Terminatoren gnadenlos gejagt. Unter ihnen auch John Connor, der die atomare Katastrophe kommen sah, aber nicht verhindern konnte. Er führt mit versprengten Partisanen den erbitterten Widerstand an.

Doch diese Welt ist anders als jene, auf die er sich seit Kindesbeinen vorbereitet hatte: Ein Grund für den veränderten Ablauf der Zeit könnte der geheimnisvolle Marcus (Sam Worthington, demnächst auch in "Avatar") sein, der plötzlich auftaucht und eine Schlüsselfigur im Kampf gegen Skynet darstellt. Nur kann John ihm trauen? Seine Frau Kate (Bryce Dallas Howard, "Spider-Man 3"), der junge Kyle Reese (Anton Yelchin, der neue Chekov in "Star Trek") und Blair (sammelt derzeit Erfahrung mit Zeitreisen in "Journeyman": Moon Bloodgood) melden berechtigte Zweifel an. Ob der angeblich erinnerungslose Marcus aus der Vergangenheit gerettet oder aus der Zukunft geschickt wurde, könnte das Schicksal der letzten Menschen entscheiden. Denn Skynet holt bereits zum finalen Schlag aus, weshalb John und Marcus zu einer Odyssee aufbrechen und in das Herz des stählernen Feindes vordringen müssen, um das furchtbare Geheimnis hinter der Auslöschung unserer Spezies zu lüften.

Natürlich darf T-800-Ikone Arnold Schwarzenegger nicht fehlen, der seit dem legendären Erstling von 1984 der Killermaschine seine wuchtige Physis verlieh, aber diesmal nur einen Kurzauftritt absolviert. Denn längst hat eine neue Generation Terminatoren das Feld erobert und zeigt schrecklich schöne Variationen nie gesehener Kampfroboter. McG, der mit "3 Engel für Charlie" das Überdrehte feierte, beweist, dass er die Erdung nicht verloren hat und zeigt sich würdig, die düster-ernste Tradition der Vorgänger zu wahren.

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Info

Plakat des Films: Terminator - Die Erlösung
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 04.06.2009

USA 2009

Länge: 1 h 55 min

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Terminator Salvation

Regie:

Drehbuch: John D. Brancato, Michael Ferris, David C. Wilson

Musik: Danny Elfman

Produktion: Derek Anderson, Jeffrey Silver, Moritz Borman, Victor Kubicek

Kostüme: Michael Wilkinson

Kamera: Shane Hurlbut

Schnitt: Conrad Buff

Ausstattung: Martin Laing

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