Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Terminal Force

Nick Tyree ist ehemaliges Mitglied einer Spezialeinheit, deren Mitglieder als hartgesottene Einzelkämpfer gezielt für Ruhe und Ordnung in Los Angeles sorgen. Als die Tochter seines besten Freundes von Gangstern eintführt wird, sieht Nick die Zeit für sich und seinen großkalibrigen Colt gekommen, mal wieder nach dem Rechten zu sehen. Er heftet sich den Gangstern an die Fersen, befreit das Mädel und rechnet mit Boss Ventura ab.

Nick Tyree, ehemaliges Mitglied einer Spezialeinheit, sieht für sich und seinen großkalibrigen Colt die Zeit gekommen, mal wieder nach dem Rechten zu sehen, als die Tochter seines besten Freundes von Gangstern entführt wird.Thriller mit lakonischen Sprüchen und viel Action.

Kritik zu Terminal Force

Kleine unabhängige US-Produktion, die den Erfolg mit lakonischen Sprüchen und viel Action sucht. Film-Veteran Richard Harrison, in den 60er Jahren mit italienischen Gladiatoren-Filmen zu Namen gekommen und Troy Donahue ("Speedway Trio") sind die Zugpferde dieser Produktion. Leider lag nur der Promotion-Trailer zur Ansicht vor. Der Zusammenschnitt läßt auf mittlere bis solide Umsätze beim Actionpublikum schließen.

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Info

Plakat des Films: Terminal Force

Kinostart: nicht bekannt

USA 1988

Genre: Action

Originaltitel: Terminal Force

Regie: Fred Olen Ray

Drehbuch: Ernest Farino

Musik: Paul Natzke

Produktion: Fred Olen Ray, Grant Austin Waldman

Kamera: Stephen Ashley Blake