Kinostart: nicht bekannt

Tilda Swinton

Tilda Swinton
als Rosetta/Ruby/Marine/ Olive

Jeremy Davies

Jeremy Davies
als Sandy

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John O'Keefe
als Professor Crick

Karen Black
als Dirty Dick

Al Nazemian
als Dr. Bea

Josh Kornbluth
als Tim

Thomas Jay Ryan
als Prediger

Die Handlung von Teknolust

Der Biologin und Genforscherin Rosetta Stone ist es gelungen, drei Klone ihrer selbst namens Ruby, Olive und Marine zu schaffen - sowie daheim am Computer für zukünftige Assistenaufgaben zu trainieren. Da die Replikanten zur Lebenserhaltung auf die regelmäßige Zuführung männlicher Spermien angewiesen sind, wird Ruby von Zeit zu Zeit auf die nächtliche Piste losgelassen, wo sie mit ihren Aktivitäten nicht nur das FBI auf den Plan ruft, sondern auch nur allzu menschliche Gefühle für den einen attraktiven jungen Copyshop-Betreiber entdeckt.

Nach gelungener Vervielfältigung ihrer selbst droht der Bioingenieurin Rosetta Stone (Tilda Swinton) die Kontrolle über ihr Experiment zu entgleiten. Arthouse-Science-Fiction mit heiterer Geschlechterkampfnote.

Kritik zu Teknolust

Die Schauspielerin Tilda Swinton ("The Beach"), dem Filmfreund von Welt v.a. bekannt als Muse des verstorbenen Regisseurs Derek Jarman, vervierfältigt sich sozusagen in diesem vom Zweiten Deutschen Fernsehen koproduzierten heiteren Science-Fiction-Spaß und Beitrag zur Klon-Debatte der Regisseurin und Videokünstlerin Lynn Hershman Leeson. Hintersinniger Geschlechterkampf und milde Gesellschaftssatire in bonbonbunter Optik, ein bekömmlicher Snack für Cineasten und aufgeschlossene SF-Fans.

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Info

Plakat des Films: Teknolust

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland/USA 2002

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Teknolust

Regie: Lynn Hershman-Leeson

Drehbuch: Lynn Hershman-Leeson

Produktion: Youssef Vahabzadeh, John Bradford King, Oscar Gubernati, Lynn Hershman-Leeson

Kostüme: Yohji Yamamoto, Marianna Astrom de Fina

Kamera: Hiro Narita

Schnitt: Lisa Fruchtman

Ausstattung: Chris Farmer