Atmosphärisch dichter, melancholischer Großstadtreigen über gestrandete Existenzen in Buenos Aires.

Kinostart: 30.05.2002

Handlung

Ein Einzelgänger knackt ein Taxi, um in der Nacht mit ein paar Fahrten noch etwas für sich und seinen im Rollstuhl sitzenden Vater zu verdienen. An einer Kreuzung steigt ein Gast ein, ein junges Mädchen, das blutüberströmt auf dem Rücksitz zusammenbricht. Er weiß nicht, was er mit ihr anstellen soll, legt sie an den Straßenrand, ruft den Krankenwagen und verschwindet. Doch das Mädchen will seinen Retter wiedersehen.

Kritik

Atmosphärisch dichter, melancholischer Großstadtreigen über gestrandete Existenzen in Buenos Aires, deren Wege sich in einer Nacht zufällig kreuzen. Das Regiedebüt von Gabriela David, die auch das Drehbuch schrieb und selbstproduzierte, folgt mit einer bewegten Kamera ihren wortkargen, chronisch traurigen (Anti)-Helden, zeigt nicht die glänzenden Seiten der Stadt, sondern die Hütte neben dem Autobahnring, das Vorstadthäuschen.

Wertung Questions?

FilmRanking: 39768 -5870

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: Taxi - Eine Nacht in Buenos Aires
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 30.05.2002

Argentinien 2001

Länge: 1 h 33 min

Genre: Drama

Originaltitel: Taxi, un encuentro

Regie: Gabriela David

Drehbuch: Gabriela David

Musik: Mariano Nunez West

Produktion: Gabriela David, Enrique C. Angeleri

Kostüme: Analia Invernizzi

Kamera: Miguel Abal

Schnitt: Enrique C. Angeleri

Ausstattung: Verónica Cura, Federico Ostrovsky

Newsletter

Hol' dir jetzt den KINO&CO Newsletter!
Der schnelle Überblick über unsere Blockbuster und Top-Gewinnaktionen der Woche.