Drama um einen sympathischen New Yorker Nonkonformist, der um die Vormundschaft für seinen jungen Neffen kämpft.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Tausend Clowns

Der zwölfjährige Nick lebt bei seinem gutmütigen, höchst unkonventionellen Onkel Murray, einem ehemaligen Fernseh-Autor in New York. In Murray - als auch ein wenig in Nick - verliebt sich eines Tages ihre zuständige Sozialarbeiterin Sandra. Als die Kinderfürsorge versucht, Murray zu einem etwas angepassteren Leben zu bewegen und damit droht, ihm ansonsten Nick zu entwenden, versucht sich Sandra als Vermittlerin.

Kritik zu Tausend Clowns

Jason Robards übernahm bei diesem teils intelligentem, teils nüchternem Film eine Rolle, für die er bereits 1962 am Broadway mit einem Tony Award ausgezeichnet worden war. Vor allem seiner Präsenz ist es zu verdanken, dass der Film für einen Oscar als Bester Film nominiert wurde - und natürlich seiner typischen 60er-Jahre-Botschaft, die den gewaltfreien Protest gegen das System propagiert. (Der Film verlor allerdings dann gegen das Musical "Meine Lieder - Meine Träume").

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Info

Plakat des Films: Tausend Clowns

Kinostart: nicht bekannt

USA 1965

Länge: 1 h 57 min

Genre: Komödie

Originaltitel: A Thousand Clowns

Regie: Fred Coe

Drehbuch: Herb Gardner

Musik: Don Walker

Produktion: Fred Coe

Kamera: Arthur J. Ornitz