Die Kommissare Ritter und Stark untersuchen den Tod eines Berliner Gerichtspsychologen, in den ein Chocolatier verwickelt scheint.

Kinostart: nicht bekannt

Dominic Raacke

Dominic Raacke
als Till Ritter

Boris Aljinovic

Boris Aljinovic
als Felix Stark

Mavie Hörbiger

Mavie Hörbiger
als Ruth Hofmann

Michaela Rosen
als Margot Hofmann

Rolf Becker
als Thomas Hofmann-Brixel

August Schmölzer
als Walter Meisner

Ernst-Georg Schwill
als Lutz Weber

Magdalena Ackermann
als Alice Hofmann

Wieslawa Wesolowska
als Dr. Ellinghaus

Veit Stübner
als Wiegand

Handlung

Der Berliner Gerichtsgutachter Probst stirbt, nachdem er von einer Aussichtsplattform gestürzt ist. Den in der Sache ermittelnden Kripo-Beamten Ritter und Stark stellt sich die Frage, ob es sich hier um Mord oder Suizid handelt. Einer ersten Spur folgend, landen die zwei im Haus des Süßwaren-Herstellers Hofman-Brixel. Durch Gutachten des Toten wurde er des potenziellen Missbrauchs seiner Stieftöchter Ruth und Alice angeklagt. Die Anzeige stammte von den beiden selbst.

Kritik

Der Österreicher Erhard Riedlsperger ("Tunnelkind") inszenierte die SFB-Folge der deutschen TV-Reihe "Tatort" um die Berliner Kommissare Till Ritter und Felix Stark von 2002. Gerhard Rekel verfasste das zugehörige Skript, das interessante Charakterzeichnungen entwirft. Die Protagonisten werden von Dominic Raacke und Boris Aljinovic dargestellt. In weiteren Rollen der Folge sind unter anderem Mavie Hörbiger (Enkelin des berühmten österreichischen Schauspielers Paul Hörbiger) sowie Rolf Becker zu sehen.

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Info

Plakat des Films: Tatort: Zartbitterschokolade

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 2002

Genre: Thriller

Originaltitel: Tatort: Zartbitterschokolade

Regie: Erhard Riedlsperger

Drehbuch: Gerhard Rekel

Produktion: Heike Voßler, Jürgen Haase

Kamera: Frank Brühne