Lannert & Bootz vermuten den Verursacher des Todes eines kleinen Mädchens in einem der obligatorischen Stuttgarter Staus und starten die Ermittlungen unter den ohnehin gereizten Autofahrern.

Kinostart: nicht bekannt

Kritik zu Tatort: Stau

Viele gute Ideen und eine unterhaltsame Umsetzung liefert Dietrich Brüggemanns "Tatort"-Debüt, das perfekt in die Staumetropole Stuttgart passt. Ein Mädchen liegt tot am Straßenrand, einziger Augenzeuge ist ein brabbelnder Dreijähriger. Vermutlich ein Fall von Fahrerflucht, aber der Täter muss noch im nahegelegenen Stau an der Weinsteige festsitzen. Dem Stillstand begegnet Brüggemann, indem er mächtig Gas gibt, die Figuren teils bis zur Persiflage überzeichnet. Selbst als sich die bunte, fast schon schrille Staugesellschaft in einen Mob zu verwandeln droht, bleibt Stoiker Richie Müller ganz bei sich. fra.

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Info

Plakat des Films: Tatort: Stau

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 2017

Genre: Thriller

Originaltitel: Tatort: Stau

Regie: Dietrich Brüggemann

Drehbuch: Daniel Bickermann, Dietrich Brüggemann

Produktion: Franziska Specht

Kostüme: Juliane Maier

Kamera: Andreas Schäfauer

Schnitt: Sabine Garscha

Ausstattung: Klaus-Peter Platten