Kölner Karneval von der traurigen Seite: das Funkenmariechen aus Freddy Schenks Verein ist ermordet worden, der Verdacht fällt auf einen Anstaltshäftling.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Während Freddy Schenk als echte Pappnase dabei ist, sich ins Kölner Karnevalsgewühle zu stürzen, ist Kripo-Kollege Max Ballauf da doch erheblich zurückhaltender. Dann erreicht sie die Nachricht, dass Birgit, eine Freddy bekannte Karnevals-Tänzerin, ermordet wurde. Eine erste Spur führt zu der dem Fundort der Leiche nahe gelegenen Psychiatrie, in der sich Harald Berger aufhält. Der überführte Frauenmörder hatte zum Zeitpunkt der Tat Freigang, amüsierte sich aber angeblich lediglich im Karneval.

Kritik

Der Regisseur Claus-Michael Rohne (TV-Serie "Adelheid und ihre Mörder") setzte die WDR-Folge der deutschen TV-Reihe "Tatort" von 1999 in Szene. Fürs Skript des Ballauf/Schenk-Falles sorgte, nicht erstmals beim WDR-"Tatort" aktiv, Peter Zingler, seines Zeichens ein waschechter Ex-Knacki. Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär bilden wie üblich das beliebte Kölner Ermittlerteam. Als Darsteller bei diesem Fall wirkt unter anderem Robert Giggenbach mit, sowie Peter Millowitsch, Sohn des Kölschen Originals, Willy.

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Info

Plakat des Films: Tatort: Restrisiko

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 1999

Genre: Thriller

Originaltitel: Tatort: Restrisiko

Regie: Claus-Michael Rohne

Drehbuch: Peter Zingler

Musik: Biber Gullatz, Eckes Malz

Produktion: Sonja Goslicki

Kostüme: Marion Boegel

Kamera: Johannes Hollmann

Schnitt: Antje Bartram

Ausstattung: Frank Polosek