Der Berliner Kommissar Ritter wird mit einem unübersichtlichen Mordfall konfrontiert - und mit seinem neuen Kollegen Felix Stark.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Ein Berliner Kunstsammler wird umgebracht. Till Ritter von der Mordkommission soll den Fall mit seinem neuen Kompagnon Felix Stark zusammen lösen. Handelt es sich zwischen den zwei Polizisten auch nicht gerade um Liebe auf den ersten Blick, bekommen sie ihr Teamwork doch so nach und nach geregelt. Die Indizien in der Sache weisen auf die örtliche polnische Kirchengemeinde, die unter der umfassenden Obhut des Priesters Sowa steht. Eines seiner Schäfchen, Schwarzarbeiter Dariusz, hält sich versteckt.

Kritik

Detlef Rönfeldt (TV-Film "Hurenglück") drehte die SFB-Folge der deutschen TV-Reihe "Tatort" um die Berliner Kommissare Ritter und Stark von 2001. Pim Richter und Andreas Pflüger schrieben das zugehörige Skript, das sich durch einigen Einfallsreichtum auszeichnet. Die Protagonisten werden von Dominic Raacke und dem Debütanten Boris Aljinovic dargestellt, der hier den bisherigen Co-Ermittler Stefan Jürgens ablöst. In weiteren Rollen der Folge sind unter anderem Dana Vavrova und Christian Doermer zu sehen.

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Info

Plakat des Films: Tatort: Berliner Bärchen

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 2001

Genre: Thriller

Originaltitel: Tatort: Berliner Bärchen

Regie: Detlef Rönfeldt

Drehbuch: Andreas Pflüger, Pim G. Richter

Produktion: Jürgen Haase

Kostüme: Bobo Altvater

Kamera: James Jacobs

Schnitt: Regina Bärtschi