Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Ann aus Schweden und Gero aus Lettland sind ein Liebespaar und reisen gemeinsam durch Europa. Irgendwo in der Eifel bleibt dann ihr Mietwagen mit einer Panne liegen, und sie sind gezwungen, sich mit Trampen durchzuschlagen. Franzi und Vinzent, ein freundliches deutsches Pärchen, lesen sie am Straßenrand auf und bieten ihnen an, sie mitzunehmen in ein Wochenendhaus draußen im Wald. Dort trifft man sich mit Kumpels, um zu feiern, was zu trinken und einander Gruselgeschichten zu erzählen. Von denen sich eine dann als wahr erweist.

Eine Gruppe junger Leute versammelt sich zum Feiern im Wald und gerät dabei ins Visier eines ungebetenen Gastes. Comedy-Star Axel Stein stieg in den Regiestuhl für diesen formelhaften, aber stimmungsvollen Found-Footage-Horror.

Kritik

Der deutsche Comedy-Star Axel Stein mag offenbar Horrorfilme (so weit ist der Weg von hier nach da ja ohnehin nicht) und stieg höchstselbst in den Regiestuhl für diesen prototypischen Found-Footage-Horror mit internationaler Besetzung und auch ebensolchem Design. Ganz den bewährten amerikanischen Vorbildern folgend, schlägt der Film einen weiten Bogen um jede Form der Neuerung oder Originalität, und bietet Fans vom Fach auf solide und formal ansprechende Weise das, was sie erwarten.

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Info

Plakat des Films: Tape_13

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 2014

Genre: Horror

Originaltitel: Tape_13

Regie: Axel Stein

Drehbuch: Jan-Oliver Lampe

Musik: Daniel Vulcano

Produktion: Christian Becker, Benjamin Munz

Kamera: Thomas Landenberger

Ausstattung: Nora M. Stenutz