Sensationell intensive Spielfilmfassung der legendären Serie von Ingmar Bergman, der einem Paar nach der Trennung über die Jahre hinweg folgt.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Szenen einer Ehe

Mehr als zehn Jahre führen Marianne und Johan die scheinbar perfekte Ehe. Aus heiterem Himmel verlangt Johan die Scheidung, weil er sich in eine andere Frau verliebt hat. Marianne baut sich eine eigene Existenz auf und heiratet wieder. Johan kann Marianne nicht vergessen und will seine neue Frau verlassen. Jahre später machen Marianne und Johan ihren Frieden miteinander und finden Harmonie in einer affärenartigen Beziehung.

Kritik zu Szenen einer Ehe

Knapp dreistündiger Spielfilm, den Ingmar Bergman aus der gleichnnamigen fünfteiligen Serie fürs schwedische Fernsehen destillierte. War seinerzeit Tagesgespräch, Straßenfeger und Aufreger wegen der schonungslosen Offenheit, mit der Bergman die Disintegration der Ehe seiner Helden in all ihrem Schmerz verfolgt und Sven Nykvist die unaufdringliche Kamera draufhält, wo andere längst wegblenden. Liv Ullmann und Erland Josephson sind makellos. Ein unvergessliches Erlebnis.

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Info

Plakat des Films: Szenen einer Ehe

Kinostart: nicht bekannt

Schweden 1973

Länge: 2 h 48 min

Genre: Drama

Originaltitel: Scener ur ett äktenskap

Regie: Ingmar Bergman

Drehbuch: Ingmar Bergman

Produktion: Ingmar Bergman

Kamera: Sven Nykvist