Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Sword of Vengeance

England im finstersten Mittelalter. In der Schlacht bei Hastings haben französische Normannen die einheimischen Angelsachsen besiegt und unterworfen. Nun terrorisieren sie hemmungslos die Bevölkerung, morden, brandschatzen, pressen, wo immer sich Gelegenheit bietet. Nur wenige wagen es, Widerstand zu leisten, und wo immer letzterer sich regt, wird er brutal niedergeschlagen. Da taucht ein mysteriöser Krieger auf und verabreicht den Besatzern empfindliche Nadelstiche. Zunächst zögern die Bauern, ihm zu folgen, doch das ändert sich.

Ein einsamer Krieger nimmt es nach der Eroberung Englands durch den Feind mit gemeinen Normanneninvasoren auf. Düster-erdfarbenes Schwertkampfgemetzel, für vergleichsweise geringes Geld stimmungsvoll und blutgetränkt angerichtet.

Kritik zu Sword of Vengeance

Der ironischerweise in Frankreich geborene Stanley Weber, bekannt geworden als Juan Borgia in der gleichnamigen TV-Serie, metzelt sich durch ein regengetränktes, schlammverkrustetes, in quasi-monochromen Einstellungen gefilmtes Frühmittelalter, und streitet für die Gerechtigkeit, in dem er Kehlen aufschlitzt, Schädel aufdotzt, und die Gegner mit Schamanismus verunsichert. Dass hier auch die Liebe hinfällt, versteht sich von selbst. Gute Wahl für Freunde des blutgetränkten Historienabenteuers.

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Info

Plakat des Films: Sword of Vengeance

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 2015

Genre: Action

Originaltitel: Sword of Vengeance

Regie: Jim Weedon