Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Bauernknabe und Möchtergern-Mod Dixie aus Wales ist mit seiner Freundin nach London gekommen, um nichts weniger zu werden als ein Svengali, also nach seiner Definition ein erfolgreicher Bandmanager wie etwa Brian Epstein oder Malcolm McLaren. Tatsächlich gelingt es ihm auf Anhieb (und mit einer Tüte voll Dosenbier), eine vielversprechende Garagenrockband zu signen. Als nächstes rückt er der Musikpresse, Produzenten und Clubbesitzern auf die Pelle. Nicht immer klappt seine Masche, aber Dixie bleibt zäh.

Ein Landei kommt nach London, um der größte Bandmanager aller Zeiten zu werden. Tatsächlich geht es vielversprechend los. Gut gelaunte britische Komödie mit viel Musik und einer satirischen Perspektive auf die dazugehörige Industrie.

Kritik

Britische Feelgood-Kinokomödie mit einem schrägen, aber liebenswerten Kauz, der den Zuschauer wie seine Kocharaktere charmant um den Finger wickelt in einer gutmütigen Außenseitergeschichte, die womöglich gut ausgeht. Dazu eine ordentliche Prise Romantik und jede Menge Pop-Nostalgie auf dem Soundtrack wie in der Story, mal würdevoll angestaubt, mal mit beiden Beinen im hier und jetzt verwurzelt. Kein sonderlich prominentes Ding, aber durchaus unterhaltsam für viele Leute.

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Info

Plakat des Films: Svengali

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 2013

Genre: Komödie

Originaltitel: Svengali

Regie: Johnny Hardwick

Drehbuch: Jonny Owen

Musik: Tristin Norwell

Produktion: Martin Root, Rob Small

Kamera: Catherine Derry

Schnitt: Anthony Boys