Director's Cut der klassischen Comic-Verfilmung von 1978.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Superman - Director's Cut

Kurz vor der Zerstörung seines Heimatplaneten Krypton wird der kleine Kal-El von seinen Eltern in einer Raumkapsel Richtung Erde geschickt. Dort findet ihn das Farmerehepaar Kent, das ihm den Namen Clark gibt. Schon früh stellt sich heraus, dass ihr Ziehsohn außergewöhnliche Fähigkeiten besitzt. Erwachsen geworden, arbeitet Clark als unscheinbarer Reporter beim Daily Planet, wo er sich in seine Kollegin Lois Lane verliebt. Die hat jedoch nur Augen für Superman, nicht ahnend, dass der Held und Clark Kent ein und dieselbe Person sind.

Kritik zu Superman - Director's Cut

Director's Cut der klassischen Comic-Verfilmung, in der Christopher Reeve zum ersten Mal den ur-amerikanischen integeren Helden verkörpert, der die Gesellschaft vor ihren Feinden schützt. Der digital restaurierte Director's Cut ist acht Minuten länger als die ursprüngliche Kinofassung von 1978. In den hinzugefügten Szenen beobachtet u.a. Lois Lane als Mädchen den Jungen Clark, wie er schneller als ein Zug rennt. Regisseur Richard Donner selbst ist in einer kurzen Szene zu sehen, in der er daran zweifelt, dass ein Mensch fliegen kann - zur Belustigung von Reeves Clark Kent...

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Info

Plakat des Films: Superman - Director's Cut

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien/USA 2000

Genre: Fantasy

Originaltitel: Superman - Director's Cut

Regie: Richard Donner

Drehbuch: Mario Puzo, David Newman, Robert Benton, Leslie Newman

Musik: John Williams

Produktion: Ilya Salkind, Pierre Spengler

Kamera: Geoffrey Unsworth

Effekte: Derek Meddings, Les Bowie, Collin Chilvers, Denys Coop, Roy Field, Zoran Perisic

Schnitt: Stuart Baird