Kinostart: nicht bekannt

Enzo Cilenti
als Leo Tarsky

Robin Dunne
als Victor Susskind

Brendan Beiser
als Chuck

Amy Bailey
als Natalie Susskind

Mia Nordstrom
als Jessica Susskind

Yana Marinova
als Dr. Frung

Phil Rudy
als Gordon Stewart

Atanas Srebrev
als Officer Osborn

Die Handlung von Supercollider

Ein industrielles Konsortium stellt den mit sechzig Kilometer Umfang größten Teilchenbeschleuniger der Welt an die amerikanische Pazifikküste. Dr. Susskind hat die Ehre, eine erste Testserie zu leiten, doch kommt es dabei zu einer merkwürdigen Zeitverschiebung. Als Susskind das Gelände verlässt, hat sich die Welt um ihn herum verändert. Naturkatastrophen suchen das Land im Tagesrythmus heim, in den verwahrlosten Straßen regiert Kriminalität, seine Familie ist ihm entfremdet. Was ist geschehen? Und lässt es sich korrigieren?

Nach einer Zeitverschiebung im lokalen Teilchenbeschleuniger hat sich die Welt draußen vor der Tür verändert. Originell ersonnener und engagiert vorgetragener Low-Budget-Katastrophenfilm kanadischer Herkunft.

Kritik zu Supercollider

Seit jeher werden dem Teilchenbeschleuniger von Weltuntergangspropheten obskure Gefahren nachgesagt, und die Katastrophenfilmspezis des Low-Budget-SF-Films hätten ihren Beruf verfehlt, wenn sie darauf nicht reagieren würden. Dieses unterhaltsame und streckenweise sogar ganz originelle Beispiel aus Kanada kommt ohne Aliens und Zombies (oder fliegende Haie) aus, dafür gibt's dreidimensional gezeichnete Charaktere, eine hübsche Love Story und jede Menge Effektzauber.

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Info

Plakat des Films: Supercollider

Kinostart: nicht bekannt

Kanada 2013

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Supercollider

Regie: Jeffery Scott Lando

Musik: Claude Foisy

Produktion: Jeffrey Green, Phillip J. Roth

Kamera: Alexander Krumov