Gut gestalteter Western um den Besitzer eines Rassehengstes und seinen Kampf gegen einen mexikanischen Pferdedieb.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Mexiko, 1870: Matt, ein ehemaliger Büffeljäger, will umsatteln und mit seinem preisgekrönten Appaloosa-Hengst eine Ranch und Pferdezucht aufbauen. Der mexikanische Bandit Chuy hat ein Auge auf das Tier geworfen - weil Matt jedoch zum Verkauf nicht bereit ist, klaut ihm Chuy mit seiner Bande das Pferd quasi unter dem Sattel weg. Ein Duell im Armdrücken soll die Sache entscheiden - der Gewinner bekommt das Pferd, der Verlierer einen tödlichen Stich durch einen Skorpion.

Kritik

Der Film zeigt einen grummeligen Egomanen Marlon Brando, der vollbärtig und schmutzig ein wenig an einen Grizzlybär erinnert. Die teilweise parodistisch anmutende Geschichte über einen Cowboy ohne Pferd lässt sich letztlich psychologisch gesehen leicht als eine Geschichte über Impotenz interpretieren - am Ende wird noch einmal überdeutlich darauf hingewiesen, als dem Skorpion, der den Verlierer des Duells töten soll, der Stachel fehlt.

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Info

Plakat des Films: Südwest von Sonora

Kinostart: nicht bekannt

USA 1966

Länge: 1 h 38 min

Genre: Western

Originaltitel: The Appaloosa

Regie: Sidney J. Furie

Drehbuch: Roland Kibbee, James Bridges

Musik: Frank Skinner

Produktion: Alan Miller

Kamera: Russell Metty

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