Charmante Komödie über den 15-jährigen Oliver, der die Liebe, andere Probleme des Erwachsenwerdens und damit als kluger Kopf auch die eigene Ahnungslosigkeit entdeckt.

Kinostart: 17.11.2011

Craig Roberts
als Oliver Tate

Yasmin Paige
als Jordana Bevan

Sally Hawkins

Sally Hawkins
als Jill Tate

Noah Taylor
als Lloyd Tate

Paddy Considine
als Graham Purvis

Darren Evans
als Chips

Otis Lloyd
als Keiron

Lily McCann
als Zoe Preece

Steffan Rhodri
als Mr. Davey

Osian Cai Dulais
als Mark Pritchard

Elinor Crawley
als Abby Smuts

Gemma Chan
als Kim-Lin

Handlung

Oliver Tate aus einer walisischen Küstenstadt ist ein smarter Lebensbeobachter, der glaubt, sich und seine Umwelt gut einordnen zu können. Doch mit 15 stößt er an seine Grenzen. Die Ehe seiner Eltern zeigt Auflösungserscheinungen, das eigene Verhalten opportunistische Züge und die angebetete Mitschülerin Jordana kühles Desinteresse. Oliver aber gibt nicht auf, versucht den möglichen Seitensprung seiner Mutter zu sabotieren und Jordana zu erobern. Der erste Sex erweist sich als peinlich, die Liebe aber als eigentliches Problem.

Oliver Tate aus einer walisischen Küstenstadt ist ein smarter Lebensbeobachter, der glaubt, sich und seine Umwelt gut einordnen zu können. Doch mit 15 stößt er an seine Grenzen. Die Ehe seiner Eltern zeigt Auflösungserscheinungen, das eigene Verhalten opportunistische Züge und die angebetete Mitschülerin Jordana kühles Desinteresse. Oliver aber gibt nicht auf, versucht den möglichen Seitensprung seiner Mutter zu sabotieren und Jordana zu erobern. Der erste Sex erweist sich als peinlich, die Liebe aber als eigentliches Problem.

Ein 15-jähriger Junge in einer walisischen Kleinstadt versucht sich durch die Klippen erster Liebe zu manövrieren. Leise Komödie im Stil der Filme von Wes Anderson, mit der Richard Ayoyade ein beachtliches Filmdebüt gibt.

Kritik

Schräge, coole Komödie über die Tücken des Jungseins

Oliver Tate, 15 Jahre alt, lebt in einer kleinen walisischen Küstenstadt. Er ist ein smarter Lebensbeobachter, der glaubt, sich und seine Umwelt gut einord-nen zu können. Doch er stößt an seine Grenzen: Die Ehe seiner Eltern zeigt Auflösungserscheinungen, das eigene Verhalten opportunistische Züge und die angebetete Mitschülerin Jordana kühles Desinteresse. Oliver aber gibt nicht auf, versucht den möglichen Seitensprung seiner Mutter zu sabotieren und Jordana zu erobern. Der erste Sex bringt auch nicht den erhofften Durchbruch im Lebensgefühl, denn das eigentliche Problem ist die Liebe ...

Mit skurrilem Brit-Humor und trockenem Witz legt Richard Ayoyade aus der Kult-Sitcom "The IT Crowd" ein sensationelles Regiedebüt hin. "The best British comedy in years", jubelte die Presse über seine Adaption des 2008 erschienenen Romans "Ich, Oliver Tate". "Submarine" skizziert mit großer Ehrlichkeit die verwirrende Phase des schrecklich-schönen Erwachsenwerdens, wobei das Missverhältnis zwischen den sprachlich geschliffenen Beobachtungen und dem was, tatsächlich geschieht, ein unerschöpflicher Quell der Komik ist. Ein Film wie aus einem anderen Universum, mit den passenden Songs von Alex Turner von den Arctic Monkeys.

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Info

  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 17.11.2011

Großbritannien 2010

Länge: 1 h 37 min

Genre: Drama

Originaltitel: Submarine

Regie: Richard Ayoade

Drehbuch: Richard Ayoade

Musik: Andrew Hewitt

Produktion: Mary Burke

Kostüme: Charlotte Walter

Kamera: Erik Wilson

Schnitt: Chris Dickens, Nick Fenton

Ausstattung: Gary Williamson

Website: http://submarine-film.de