Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Straight Into Darkness

Süddeutschland im Frühjahr 1945. Die US-Soldaten Losey und Deming haben genug vom Krieg und schlagen sich in die Büsche, nicht ohne dass der schwerkriminelle Deming zuvor noch einen Militärpolizisten tötet und dessen Identität annimmt. Bei ihrer Odyssee durchs beinahe menschenleere Outback stoßen sie auf versprengte Soldaten, traumatisierte Zivilisten und schließlich eine Schar behinderter Schulkinder, die ihren ganz eigenen Krieg gegen die aktiven Reste der Wehrmacht führt.

Zwei desertierte GIs machen im Zentraleuropa des Jahres 1945 die Entdeckung, dass es Dinge gibt, für die zu sterben sich lohnt. Low-Budget-Kriegsdrama mit Horrorelementen.

Kritik zu Straight Into Darkness

Kenner der Horrormaterie wissen schon länger, dass der US-Regisseur Jeff Burr mehr auf der Pfanne hat, als es Titel wie "Pumpkinhead 2", "The Texas Chainsaw Massacre 3" oder "Puppet Master 4" suggerieren. In dieser spannenden, überzeugend gespielten Mischung aus Kriegsfilm und Horroralptraum zieht Burr alle Register des Athmosphärezauberers und verbindet störungsfrei schleichendes Grauen mit einem differenzierten Drama um Themen wie Schuld und Verantwortung. Eine Entdeckung nicht nur für Genrefreunde.

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Info

Plakat des Films: Straight Into Darkness

Kinostart: nicht bekannt

USA 2005

Genre: Horror

Originaltitel: Straight Into Darkness

Regie: Jeff Burr