"Liebeserklärung an das Kino" des argentinischen Regisseurs Eliseo Subiela. Eine poetische Gratwanderung zwischen Wirklichkeit und Fantastik.

Kinostart: 17.06.1999

Handlung

New Jersey, 1885: William trauert um seine Frau. Als Assistent von Thomas Edison denkt er über seiner Erfindung, einen Vorläufer des heutigen Filmprojektors, nach. William träumt sich ins moderne Buenos Aires und trifft dort auf Leopoldo, einen Filmvorführer, der zusammen mit seinem Freund Oscar eine Traummaschine entwickelt.

Kritik

Der Argentinier Eliseo Subiela zeigt einen berauschenden, romantischen, aber auch sehr komplexen Film in der Tradition der fantastischen Erzählung. Eine poetische Gratwanderung zwischen Wirklichkeit und Fantastik, Faßbarem und Gleichnishaftem. Der Regisseur bezeichnet seinen Film auch als "Liebeserklärung an das Kino".

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Info

Plakat des Films: Stirb nicht, ohne mir zu sagen, wohin du gehst
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 17.06.1999

Argentinien 1995

Länge: 2 h 10 min

Genre: Drama

Originaltitel: No te mueras sin decirme adonde vas

Regie: Eliseo Subiela

Drehbuch: Eliseo Subiela

Musik: Pedro Aznar

Produktion: Gabriel Boero

Kamera: Hugo Colace