Leidenschaftliche Streetdancer begeistern mit Flashmob-Perfomances die Passanten und stressen die Behörden - dazu gibt's in guter "Step-up"-Tradition eine heiße Romanze!

Kinostart: 30.08.2012

Cleopatra Coleman
als Penelope

Stephen Boss
als Jason

Tommy Dewey
als Tripp

Peter Gallagher
als Mr. Anderson

Mia Michaels
als Olivia

Megan Boone
als Claire

Michael 'Xeno' Langebeck
als Mercury

Nicole Dabeau
als Nachrichtensprecherin

Claudio Pinto
als Francisco

Chris Charles
als Lamborghinifahrer

Handlung

Der MOB ist eine geheim operierende Allianz von Streetdancern, die in Miami mit ihren tänzerisch perfekt und kreativ ausgeführten Flashmobs die Behörden verstören, aber ihre spontanen Zuschauer begeistern. Sean ist einer ihrer Leader, Emily seine neueste Entdeckung, mit der ihn nicht nur die Liebe zum Tanz verbindet. Keiner in der Gruppe, die Emily sofort aufnimmt, ahnt, dass der heiße Neuzugang die Tochter eines reichen Immobilienhais ist, der das Heimatviertel der Kids für ein großes Bauprojekt planieren will.

Der Mob ist eine geheim operierende Allianz von Streetdancern, die in Miami mit ihren tänzerisch perfekt und kreativ ausgeführten Flashmobs die Behörden verstören, aber ihre spontanen Zuschauer begeistern. Sean ist einer ihrer Leader, Emily seine neueste Entdeckung, mit der ihn nicht nur die Liebe zum Tanz verbindet. Keiner in der Gruppe, die Emily sofort aufnimmt, ahnt, dass der heiße Neuzugang die Tochter eines reichen Immobilienhais ist, der das Heimatviertel der Kids für ein großes Bauprojekt planieren will.

Ein Gruppe von Streetdancern macht in Miami mit Flashmobs auf soziale Missstände aufmerksam. Vierter Ableger aus dem populären Step-Up-Franchise, dem eine animierende Synthese aus Romantik, Tanzakrobatik und Flashmobs gelingt.

Kritik

Zum vierten Mal gibt die Erfolgsreihe romantischen Gefühlen und akrobatischen Bewegungswundern ein animierendes Forum.

Personell bleibt Produzent Adam Shankman die Konstante in diesem Franchise, das vor der Kamera erneut unbekannten Talenten eine Chance gibt. Erzählerisch wird die Tradition gewahrt, platziert sich ein schmaler Plot zwischen den Tanzsequenzen, entdecken zwei Attraktionen unterschiedlichen Geschlechts die Gleichtaktung über das Herz. Furios beginnt diese nun in Miami, im Paradies der satten Farben, heißen Rhythmen und knappen Outfits spielende Fortsetzung, bringt eine Gruppe junger Menschen mit ihren Autos den Verkehr am Ocean Drive zum Erliegen, um zu pulsierenden Beats eine vor Lebenslust platzende Dance-Show hinzulegen, bei der sogar die Fahrzeuge im Takt hüpfen. Mutet dieses Opening mit perfekten Fahrgestellen aus Natur und Technik noch an wie die Ouvertüre zu einem "Fast-and-Furious"-Film, nimmt "Step Up: Miami Heat" danach Bezug zum Genre des Heist-Movie auf, wenn die nächste Aktion der Streetkids akribisch geplant und durchgeführt wird. Denn die Protagonisten dieser Fortsetzung, angeführt von Sean (Ex-Model Ryan Guzman), veranstalten Flashmobs, die Streetdance und Performance Art verschmelzen, um mit Multi-Millionen-Klicks auf YouTube ein hohes Preisgeld gewinnen zu können. Natürlich wird das Materielle in diesem Märchen aber dem Lebensgefühl von Tanzrebellen untergeordnet, das Emily (Kathryn McCormick) noch für sich entdecken wird. Die Tochter eines reichen Immobilienhais verliebt sich in Sean, wird Mitglied der geheim operierenden Flashmobber und gerät in einen Zweifrontenkrieg, als ihr Vater die Heimat der Kids für ein Bauvorhaben planieren will und ihre Identität als Dollar-Prinzessin enttarnt wird. Nachdem die Konflikte anfangs erfreulich klein gehalten werden, auch die romantische Eroberung problemfreie Zone ist, verdichten sich im letzten Drittel die dunklen Wolken, bis das Finale grande den Zuschauer euphorisch entlässt. Der Plot hat genregemäß eine kurze Halbwertszeit in dieser visuell erneut dreidimensionalen Fortsetzung, die in ungewöhnlichen Räumen, vom Museum bis hin zur Strandpromenade, einige erstklassig choreographierte und durchgehend animierende Tanzsequenzen zeigt. Unter den Frontfiguren macht McCormick tänzerisch die überzeugendere Figur, die besten Performer aber sind, wie oft in diesem Genre, bei den Nebencharakteren und im Background zu finden. kob.

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Info

  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 30.08.2012

USA 2012

Länge: 1 h 39 min

Genre: Drama

Originaltitel: Step Up Revolution

Regie: Scott Speer

Drehbuch: Amanda Brody

Musik: Aaron Zigman

Produktion: Patrick Wachsberger, Jennifer Gibgot, Adam Shankman, Erik Feig

Kostüme: Rebecca Hofherr

Kamera: Karsten Gopinath

Schnitt: Matt Friedman, Avi Youabian

Ausstattung: Carlos Menendez

Website: http://www.stepup.film.de

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