Feldwebel Steiner an der Westfront.

Kinostart: 01.03.1979

Handlung

Feldwebel Steiner wird nach Rückzug auf russischem Boden und Ärger mit seinem Intimfeind Hauptmann Stransky Mitte 1944 an die Westfront versetzt. Sympathien mit einem General bringen ihn mit dem Kreis der Hitler-Attentäter zusammen. Steiner soll Kontakt zu den vorrückenden Alliierten herstellen. Ein US-General lehnt ab, der Widerstandsgeneral erschießt sich nach dem missglückten Attentat. Steiner trifft auf den zum Major beförderten Stransky, der eine Stadt verteidigen soll. Steiner erschießt ihn wegen seines wahnwitzigen Verhaltens.

Weitere Erlebnisse des Feldwebels Steiner an der Ost-und Westfront im Sommer 1944 und sein Einsatz für einen gegen Hitler gerichteten General.

Kritik

Deutscher Kriegsfilm, vom amerikanischem Western-Regisseur Andrew V. McLaglen ("Chisum") mit internationalen Stars inszeniert: Richard Burton ersetzte James Coburn (Steiner in Sam Peckinpahs "Steiner"-Film), Helmut Griem (Stransky) ersetzte Maximilian Schell. Der mit Unterstützung des österreichischen Bundesheeres gedrehte Film setzt auf die heroischen Szenen und auf Krieg als Actionunterhaltung. Die Bezüge zum Widerstand gegen Hitler, die modellhaft in Curd Jürgens' General zusammenlaufen, dienen als Hintergrund.

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Info

Plakat des Films: Steiner - Das Eiserne Kreuz II
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 01.03.1979

BRD 1978

Länge: 1 h 51 min

Genre: Drama

Originaltitel: Steiner - Das Eiserne Kreuz II

Regie: Andrew V. McLaglen

Drehbuch: Peter Berneis, Tony Williamson, Dagobert Lindlau

Musik: Peter Thomas

Produktion: Wolf C. Hartwig

Kamera: Tony Imi