Kinostart: 28.01.1977

Die Handlung von Steiner - Das Eiserne Kreuz

An der Ostfront nimmt 1943 der Trupp von Korporal Steiner eine russische Stellung ein. Er wird zum Feldwebel befördert und Hauptmann Stransky unterstellt, der sich hat versetzen lassen und nach dem Eisernen Kreuz giert. Von den Russen überrollt, muss sich Steiner mit seinen Männern durch die feindlichen Linien schlagen, nimmt eine russische Stellung, die aus Frauen besteht und wird in deren Uniformen von den eigenen Leuten unter Feuer genommen und aufgerieben. Stransky stirbt durch die Hand eines Kindes.

Die Feindschaft zwischen dem illussionslosen Feldwebel Steiner und einem fanatischen, ordensüchtigen Hauptmann in einem Abschnitt der zurückgehenden deutschen Ostfront von 1943.

Kritik zu Steiner - Das Eiserne Kreuz

Sam Peckinpahs in Jugoslawien mit dem Geld des deutschen Sexfilmproduzenten Wolf C. Hartwig ("Schulmädchenreport") entstandener Kriegsfilm zeigt die pure Zerstörungsmacht. James Coburn als "universal soldier" und Maximilian Schell als Feigling und Intrigant, der vom Endsieg träumt, kämpfen sich durch das Chaos des Krieges, der durch Dreck und Blut erfahrbar wird. Kein Heroismus, keine Botschaft. In einer Nebenrolle pflegt Senta Berger ("Sierra Chariba")Coburn im Hospital und zeigt ihren nackten Po.

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Info

Plakat des Films: Steiner - Das Eiserne Kreuz
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 28.01.1977

BRD/Großbritannien 1976

Länge: 2 h 12 min

Genre: Drama

Originaltitel: Cross of Iron

Regie: Sam Peckinpah

Drehbuch: Julius J. Epstein, Herbert Asmodi

Musik: Ernest Gold

Produktion: Wolf C. Hartwig

Kamera: John Coquillon