Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Stealing Cars

Teenager Billy hat Mist gebaut, auf Drogen Autos geklaut und der Polizei noch eine lange Nase gedreht. Weil's nicht das erste Mal war, landet er jetzt hinter den Mauern einer staatlichen Korrekturanstalt für verhaltensauffällige Jugendliche. Dort sitzen allerhand Jungs wie er, separiert durch Ethnien und Subkulturzugehörigkeit. Der hochintelligente Billy legt sich sofort mit allen greifbaren Autoritäten an, setzt sich zu Schwarzen an den Tisch, fordert die mexikanische Mafia heraus, nimmt Schwache unter seine Fittiche.

Teenager Billy Wyatt landet im Jugendstrafvollzug. Sofort legt er sich mit Autoritäten an und bricht jede Regel. Einfühlsames Independent-Drama mit Message, das die Klischees nicht scheut und trotzdem große Wirkung entfaltet.

Kritik zu Stealing Cars

Ein wieder einmal äußerst ernüchterndes Bild vom amerikanischen Jugendstrafvollzug zeichnet dieses das Klischee nicht scheuende und gleichwohl erfolgreich um Tiefgang bemühte Independent-Drama. Im Mittelpunkt steht ein Rebell ohne Grund wie aus dem Bilderbuch, der mit seinem Wirken die Autoritäten heraus fordert, unter seinesgleichen aber Grenzen niederreißt und Solidarität fördert. Die Figuren haben eine gewisse Tiefe, die Story hat Kraft, und das Ende ist nicht happy, doch zumindest ein optimistisches.

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Info

Plakat des Films: Stealing Cars

Kinostart: nicht bekannt

USA 2015

Genre: Drama

Originaltitel: Stealing Cars

Regie: Bradley Kaplan