Kinostart: 12.05.1988

Die Handlung von Starke Zeiten

Ein komödiantischer Bilderbogen, der mit Helmut Fischer alias Monaco Franze eröffnet, der bei seinem Gang durch München ständig um Autogramme gebeten wird. Des weiteren geht es mal um einen lebensmüden Schauspieler, außerdem um einen Erfinder, dessen Pille Wasser in Benzin verwandeln kann, und letztlich um einen Stimmenimitator in Frauenkleidern.

Ein komödiantischer Bilderbogen, der mit Helmut Fischer alias Monaco Franze eröffnet, der bei seinem Gang durch München ständig um Autogramme gebeten wird. Des weiteren geht es um einen lebensmüden Schauspieler, außerdem um einen Erfinder, dessen Pille Wasser in Benzin verwandeln kann, und letztlich um einen Stimmenimitator in Frauenkleidern. Sechs lose aneinandergereihte Episoden mit Lustspielcharakter, die mit populären Film- und Fernsehstars aufwarten können.

Kritik zu Starke Zeiten

Sechs Episoden, lose aneinandergereiht, mit Lustspielcharakter, besetzt mit populären Film- und Fernsehstars. Darunter sind auch "Eis am Stil"-Star Zachi Noy und Hans-Joachim Kulenkampff vertreten. Im Kino wurden weit über 100.000 Zuschauer erreicht, auf Video dürfte sich der Titel als solider Sprinter erweisen. Langfristig sichere Umsätze.

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Info

Plakat des Films: Starke Zeiten
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 12.05.1988

BRD 1988

Länge: 1 h 32 min

Genre: Drama

Originaltitel: Starke Zeiten

Regie: Siggi Götz, Rolf Olsen, Klaudi Fröhlich, Otto W. Retzer

Produktion: Luggi Waldleitner, Karl Spiehs

Kamera: Heinz Hölscher, Franz Xaver Lederle

Schnitt: Ute Albrecht-Lovell