Neue, nun komplett computeranimierte Abenteuer von George Lucas' Sternenkriegern Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Zwischen den Separatisten und der galaktischen Republik entflammen die Klonkriege. Als Jabba the Hutts Sohn von einer unbekannten Gruppe Abtrünniger entführt wird, sollen die Jedi-Ritter Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi ihr Versteck suchen und herausfinden, wer die Hintermänner sind. Yoda stellt Anakin den aufstrebenden Schüler Ahsoka Tano zur Seite. Asajj Ventress, Count Dooku und die Sith wollen indes einen neuen Krieg anzetteln.

Der Pilotfilm der brandneuen, zu Jahresende in Amerika startenden CGI-Serie, entwickelt die Zeichentrickserie von 2003 weiter. Fans der imposanten Sternensaga freuen sich auf ein animiertes Wiedersehen mit bekannten Figuren, actionreiche Schlachten sowie neue Enthüllungen.

In einem kleinen Ausschnitt aus dem großen Krieg zwischen dem republikanischen Klon-Heer und der Droiden-Armee Graf Dookus werden Jedi-Meister Kenobi und sein Schüler Anakin Skywalker beauftragt, den entführten Sohn des mächtigen Space-Gangsters Jabba the Hutt zu befreien. Diese von Skywalkers weiblichem Jedi-Lehrling Ahsoka unterstützte, politisch bedeutsame Rettungsaktion wird aber von Dookus Intrigen sabotiert.

In einem kleinen Ausschnitt aus dem großen Krieg zwischen dem republikanischen Klon-Heer und der Droidenarmee Graf Dookus werden Jedi-Meister Kenobi und sein Schüler Anakin Skywalker beauftragt, den entführten Sohn des mächtigen Space-Gangsters Jabba the Hutt zu befreien. Damit will sich die Republik die Unterstützung der mächtigen monströsen Schleimschnecke im Kampf gegen die imperialen Separatisten sichern, ohne zu ahnen, dass deren Heerführer Graf Dooku seine eigenen Pläne mit Jabba verfolgt.

Kritik

Mit einem in Cinemascope lancierten Serien-Pilotfilm schwelgt Produzent George Lucas nun in komplett digital animierten Sternenwelten.

Nachdem die Klonkriege im Kino nur gestreift wurden, wird jetzt digital nachgereicht, was eine fast gleichnamige TV-Serie in 25 Folgen bereits traditionell animiert realisierte. So wird inhaltlich eine Lücke geschlossen zwischen Episode 2 und 3 und gleichzeitig der Prolog einer neuen Animationsserie großformatig vorgestellt - mit vertrauten Figuren aus den "Star Wars"-Prequels, aber auch neuen Charakteren und einem nicht mehr Moll-orientierten Ton. So ist der digitale Anakin Skywalker kein kosmischer Grübler mehr, sondern ein cooler Jedi mit entspannter Attitüde und ebenso relaxtem Hairstyling jenseits der gelackten Fönfrisur der Kinofigur. Die Schüler-Meister-Beziehung zwischen ihm und Obi-Wan Kenobi erfährt hier eine gemischtgeschlechtliche Variation, weil nun Anakin selbst mit der 14-jährigen Ahsoka Tano einen Lehrling zur Reife führen soll. Diese Paarung ermöglicht, eine noch jüngere Identifikationsfigur und ein Spannungsfeld für harmlose Temperamentskollisionen zu etablieren. Nachdem anfangs Charaktere wie Mace Windu oder Yoda den Kontakt zum Filmfranchise herstellen, wird das neue dynamische Duo beauftragt, den entführten Nachwuchs von Jabba the Hutt zu finden und zu befreien. Damit will sich die Republik die Unterstützung der mächtigen monströsen Schleimschnecke im Kampf gegen die imperialen Separatisten sichern, ohne zu ahnen, dass deren Heerführer Graf Dooku seine eigenen Pläne mit Jabba verfolgt. Von der eindrucksvollen Anfangssequenz abgesehen, die eine Serie von Kämpfen zwischen Klonheer und Droiden einläutet, operieren Obi-Wan Kenobi und Skywalker getrennt, finden beide aber in Dookus Killergirl Ventress, die ursprünglich als Nachfolgerin für Darth Maul in "Episode 2" geplant war, eine charismatisch bösartige Gegnerin. "Star Wars: The Clone Wars" bietet Non-Stop-Action, bei der nur Klone und Droiden ihr Leben lassen müssen. Natürlich hat in reduzierter Form auch Lucas' Kreaturpark wieder geöffnet, sorgen die dämlichen Droiden für komische Zäsuren und die Animateure auch mit beschränktem Budget für eine ansprechende Optik. Mit kantigen Gesichtszügen und expressiv überzeichneten Körpermerkmalen, die etwa Dooku wie in Stein gemeißelt und seine Killerin wie Sinead O'Connor im Look von "The Cell" erscheinen lassen, findet der Film in seiner Künstlichkeit zwar nicht den Zugang ins Herz, aber doch eine ganz eigene überzeugende Bildsprache. kob.

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Info

Plakat des Films: Star Wars: The Clone Wars
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

USA 2008

Länge: 1 h 38 min

Genre: Animation

Originaltitel: Star Wars: The Clone Wars

Website: http://www.warnerbros.de/clonewars