Die „Star Wars“-Prequel-Trilogie über einen jungen Jedi, der inmitten eines erbitterten Krieges zwischen Liebe und Pflichtgefühl schwankt, findet endlich ein gebührendes Ende.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith

Drei Jahre sind seit dem Beginn der Klonkriege vergangen und es ist nach wie vor keine Normalisierung in Sicht, so werden in allen Ecken der Galaxie weiterhin erbitterte Kämpfe geführt. Auch Anakin hat bei einem Großteil dieser Kämpfe sein Können und Heldenmut bewiesen und ist somit zum Jedi-Ritter aufgestiegen.

Den neuen Rang und die gesammelte Erfahrung kann er gerade jetzt besonders gut gebrauchen, denn er und sein Lehrmeister Obi-Wan sollen den Kanzler Palpatine aus den Fängen des Separatistenführers Darth Tyranus und dem Droidengeneral Grievous befreien. Die Rettungsaktion gelingt den beiden Jedi-Rittern zwar, doch General Grievous kann entkommen. Zudem hinterlässt der Kampf mit Darth Tyranus deutliche Spuren bei Anakin, der entgegen des Jedi-Kodex seinem wehrlosen Gegner kaltblütig den Gnadenstoß gibt.

Es machen sich Zweifel in ihm breit, die von Kanzler Palpatine nur noch weiter bestärkt werden, der, nachdem Obi-Wan seinen Schützling zurückgelassen hat, um General Grievous zu jagen, der neue Ansprechpartner des zerstreuten Jedis ist. Hinzu kommen die unerträglichen Visionen über den bevorstehenden Tod seiner geliebten Padmé, die er mittlerweile zur Frau genommen hat. Als sie ihm dann auch noch verkündet, dass sie ein Kind bekommt, bringt ihn die Sorge um seine Frau und sein Ungeborenes um den Verstand. Er gerät immer mehr auf die dunkle Seite der Macht.

Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith - Ausführliche Kritik

Was für viele hartgesottene „Star Wars“-Fans mit einer herben Enttäuschung begann, findet nun in „Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith“ sein gelungenes Ende. Zuvor schon hat Schöpfer George Lucas mit „Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger“ bewiesen, dass ihm seine treue Anhängerschaft ungemein wichtig ist, indem er den „Star Wars“-Fanatikern mit Hayden Christensen als heranwachsender Anakin Skywalker einen neuen polarisierenden Charakter präsentierte.

Die Liebesgeschichte zwischen Padmé Amidala und Anakin Skywalker, die im zweiten Teil der Trilogie noch im Vordergrund stand, findet in „Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith“ ihren dramatischen Höhepunkt. Zudem bekommen wir endlich die Antwort darauf, wieso Lukes und Leias Vater von einem aufstrebenden, ehrgeizigen Jedi zu dem berüchtigten Darth Vader wurde.

Als Teil der „Star Wars“-Saga dürfen auch bei „Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith“ nicht die intergalaktischen Kriegsszenen sowie die typischen Zweikämpfe der Jedis fehlen. Und davon gibt es in dem dritten und letzten Teil der Prequel-Trilogie wieder reichlich zu sehen, auch wenn George Lucas hier des Öfteren, vielleicht sogar zu oft, auf CGI-Effekte zurückgreift.

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Plakat des Films: Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith

Kinostart: nicht bekannt

Genre: Action