Die Enterprise startet wieder durch in Teil 2 der von Regie-Star J.J. Abrams neu aufgelegten SciFi-Kultserie. Diesmal steht die gesamte Sternenflotte vor dem Untergang!

Kinostart: 09.05.2013

Chris Pine

Chris Pine
als James T. Kirk

Zachary Quinto

Zachary Quinto
als Spock

Szenenbild aus Star Trek Into Darkness mit Benedict CumberbatchBenedict Cumberbatch

Benedict Cumberbatch
als John Harrison/Khan

Karl Urban
als Dr. "Bones" McCoy

Simon Pegg
als Scotty

Zoe Saldana
als Nyota Uhura

John Cho
als Hikaru Sulu

Anton Yelchin
als Pavel Checkov

Alice Eve
als Dr. Carol Marcus

Bruce Greenwood
als Christopher Pike

Peter Weller
als Admiral Marcus

Handlung

Nach einem Verstoß gegen die Oberste Direktive, die das Eingreifen in die Entwicklung außerirdischer Zivilisationen untersagt, wird Captain Kirk degradiert und seinem langjährigen Mentor unterstellt. Doch nach einer Terrorattacke auf die Zentrale der Sternenflotte erhält Kirk sein Kommando zurück und den Befehl, John Harrison, den Verantwortlichen für den Anschlag, zu töten. Harrisons Flucht ins Territorium der Klingonen ist aber nicht die einzige Überraschung, die Kirk und seine Crew bei dieser Mission erwartet.

Nach einem Verstoß gegen die Oberste Direktive, die das Eingreifen in die Entwicklung außerirdischer Zivilisationen untersagt, wird Captain Kirk degradiert und seinem langjährigen Mentor unterstellt. Doch nach einer Terrorattacke auf die Zentrale der Sternenflotte erhält Kirk sein Kommando zurück und den Befehl, John Harrison, den Verantwortlichen für den Anschlag, zu töten. Harrisons Flucht ins Territorium der Klingonen ist aber nicht die einzige Überraschung, die Kirk und seine Crew bei dieser Mission erwartet.

Captain Kirk bekommt es nach einem Terroranschlag auf die Sternenflotte mit dem mysteriösen John Harrison zu tun. Mission 2 der neuen Enterprise-Crew, die im Stil des ersten Reboots von J.J. Abrams abermals prächtig unterhält.

Kritik

Auch in der zweiten Mission meistert J.J. Abrams' "Star-Trek"-Reboot die Harmonisierung von Beziehungs- und Actiondynamik.

Dass die Enterprise in Galaxien vordringt, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat, ist angesichts erfolgreicher Genrekonkurrenz allerdings ein Anspruch, der längst nicht mehr einzulösen ist. Regisseur Abrams' und seine Autoren bedienen sich großzügig im Film- und TV-Archiv der Enterprise, füttern die Fanbasis mit Vertrautem, das sie dann geschickt variieren. Wer aber nachts nicht von Photonentorpedos, Diliziumkristallen oder Moebius-Schleifen träumt, findet in der witzigen und emotionalen Beziehungsdynamik sowie in vielen gelungenen Actionsequenzen genügend Anreize, um sein Ticket für diese Reise in die Dunkelheit nicht bereuen zu müssen.

Abrams' Franchisefortsetzung erhöht die Reibungshitze durch Konfrontation zentraler Figuren, entwickelt mit dem "Star Trek" determinierenden Spannungsverhältnis zwischen Ratio und Emotio eine Geschichte, die Wert, Kompetenz und wachsenden Zusammenhalt jedes Mitglieds der Kerncrew nachweist. Nach einem Actionprolog auf einem Planeten, bei dem Kirk die Oberste Direktive der Sternenflotte ignoriert und in die Entwicklung einer außerirdischen Zivilisation eingreift, verliert der Captain dank Spocks Prinzipientreue sein Kommando. Doch eine Terrorattacke auf die irdische Kommandozentrale der Sternenflotte bringt den Degradierten wieder ins Spiel und mit der Enterprise auf Kurs zu einer Vergeltungsmission. Seinem Befehl, John Harrison, den Verantwortlichen für das Attentat, zu töten, wird sich Kirk nach Mahnung Spocks allerdings widersetzen und damit gefährlichen Machtmissbrauch aufdecken.

Der nicht überkomplexe, in wechselnden Allianzen durchaus Überraschungen bietende Plot ordnet sich der Entwicklung der Figuren unter, die bei "Star Trek" schon immer im Vordergrund standen. Gerade die Darsteller zeigen die Progression, die der Reboot gegenüber Vergangenem gemacht hat. Neben witzigen Vignetten überzeugen auch emotionale Spitzen, die zwischen Berührung und Zorn den Zuschauer wirklich packen. Visuell und in der Realisierung kinetischer Action unterstreicht Abrams erneut seine Qualität, wobei sein bester Effekt der englische Charakterdarsteller Benedict Cumberbatch ist, der mit Präsenz, Stimme und Ausdruck hier in Galaxien vordringt, die man in diesem Universum selten gesehen hat. kob.

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Info

  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 09.05.2013

USA 2013

Länge: 2 h 13 min

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Star Trek Into Darkness

Regie: J.J. Abrams

Drehbuch: Alex Kurtzman, Roberto Orci, Damon Lindelof

Musik: Michael Giacchino

Produktion: Bryan Burk, J.J. Abrams, Alex Kurtzman, Roberto Orci, Damon Lindelof

Kostüme: Michael Kaplan

Kamera: Daniel Mindel

Schnitt: Maryann Brandon, Mary Jo Markey

Ausstattung: Scott Chambliss

Website: http://www.star-trek-film.de/

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