Das Raumschiff Enterprise im 23. Jahrhundert.

Kinostart: 04.11.1982

Die Handlung von Star Trek II - Der Zorn des Khan

Admiral Kirks Kampfgefährte Mr. Chekov entdeckt mit Raumschiff Reliant auf einem Wüstenplaneten eine Gruppe Verbannter. Anführer ist Khan Noonian Singh, der vor 15 Jahren die Enterprise erobern wollte. Khan infiziert Chekovs Männer mit Parasiten, schickt sie zur Station Regula, wo er Forschungsprogramm Genesis stiehlt, und stellt Kirk eine Falle. Beim Wettrennen der Raumschiffe, das Kirk gegen Khan gewinnt, opfert sich Vulkanier Spock und landet in einem Sarg auf dem Planeten, der durch Genesis fruchtbar gemacht wurde. Direkte Fortsetzung...

Auf der Suche nach einem unbewohnten Planeten für das "Genesis"-Projekt fällt die USS Reliant in die Hände von Kirks ehemaligen Gegenspieler Khan. Mit der "Genesis"-Bombe an Bord macht er Jagd auf Admiral Kirk, der mit unerfahrenen Kadetten auf der Enterprise das Projekt zurückholen will.

Kritik zu Star Trek II - Der Zorn des Khan

...in "Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock". Teil 2 der Kinoabenteuer der Enterprise basiert auf der TV-Folge "Der schlafende Tiger" (1967), wo Khan und seine tyrannischen Übermenschen besiegt und auf den unwirtlichen Planeten verbannt wurden, und ist deren Fortsetzung. Technisch brillante SF-Unterhaltung, inszeniert von Nicholas Meyer, der sich mit dem Zeitreisefilm "Flucht in die Zukunft" einen Namen gemacht hatte. Einer der besten "Star Trek"-Filme, der die Statik von Teil 1 zu Gunsten einer Annäherung an "Star Wars" aufgab.

Wertung Questions?

FilmRanking: 11390 >99

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: Star Trek II - Der Zorn des Khan
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 04.11.1982

USA 1982

Länge: 1 h 53 min

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Star Trek II - The Wrath of Khan

Regie: Nicholas Meyer

Drehbuch: Jack B. Sowards

Musik: James Horner

Produktion: Gene Roddenberry

Kamera: Gayne Rescher