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Die Handlung von Spy Kids: Armageddon

Die beiden Kids Tony und Tango wollten doch nur ein wenig mit ihrer Spielekonsole spielen. Gut, ihre Eltern haben es verboten. Doch die darauffolgende Standpauke ist mitunter gar nicht das Schlimmste. Erst versetzt ein weltweiter Stromausfall die Familie in Angst und Schrecken und dann tauchen auch noch die Figuren aus dem Videospiel in ihrem Haus auf.


Kritik zu Spy Kids: Armageddon

Lohnt sich nicht, weil schon die erste Fortsetzung zu „Spy Kids“ überflüssig war. Ihr könnt euch also vorstellen, wie erwähnenswert die Neuauflage sein muss. Insbesondere, wenn sie wie eine Mischung aus „Power Rangers“ und „Space Jam: Legacy“ daherkommt.