Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Der neue Film von Claus Volter, einem exzentrischen Autorenfilmer skandinavischer Herkunft, floppte trotz hervorragender Rezensionen desaströs. Schwerer jedoch wiegt, dass unter den enttäuschten Zuschauern auch der Bauarbeiter und Actionfan Tonny saß, seines Zeichens Vater zweier nunmehr traumatisierter Kinder. Nun will Tonny den Künstler zur Rede stellen und findet sich nach einer abenteuerlichen Verkettung günstiger Umstände unversehens in der Rolle des verantwortlichen Kreativleiters wieder.

Ein enttäuschter Kinogänger zwingt einen Kunstfilmer, einen Actionfilm zu drehen. Pointierte Filmbusiness-Satire aus Skandinavien mit zahlreichen Anspielungen für Kinokenner.

Kritik

Ein zorniger Kinogänger zwingt einen offensichtlich dem dänischen Arthouse-Darling Lars von Trier nachempfundenen Filmkünstler zum Einsatz von mehr Pyrotechnik und Verzicht auf Wackelkamera in dieser treffsicheren, pointierten Filmbusiness-Satire und Kinoüberraschung der Saison nach einem Drehbuch von "Adams Äpfel"-Regisseur Anders Thomas Jensen. Nikolaj Lie Kaas, Darsteller des Regisseurs, diente von Trier bereits in "Die Idioten" und weiß deshalb, wovon er spielt. Großer Spaß für Action-, Komödien- und Kunstfilmfreunde gleichermaßen.

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Info

Plakat des Films: Sprængfarlig bombe

Kinostart: nicht bekannt

Dänemark 2006

Genre: Komödie

Originaltitel: Sprængfarlig bombe

Regie: Tomas Villum Jensen

Drehbuch: Anders Thomas Jensen

Musik: Jeppe Kaas

Produktion: Rene Ezra, Leila Vestgaard

Kamera: Mads Thomsen

Schnitt: Mogens Hagedorn Christiansen