Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Species: The Awakening

Nachdem sie in einer unbewussten Stunde einen Krankenhaustrakt unter Blut setzte, muss die attraktive College-Dozentin Miranda Hollander auf die harte Tour lernen, dass ihr Vater nicht ihr Vater ist. Sondern ein Wissenschaftler, der sie aus Alien-DNA klonte. Auch steht ihr letztes Stündlein aus Gründen der Altersschwäche bevor, wenn es ihrem Schöpfer nicht gelingt, im mexikanischen Geheimlabor für Abhilfe zu sorgen. Die Behandlung aber setzt in Miranda erst recht die mörderischen Instinkte frei.

Hinter dem attraktiven Äußeren der Uni-Dozentin Miranda schlummert ein mörderisches Alien. Ein etwas freundlicheres Monster als sonst jagt die Männchen unserer Art in diesem Sequel einer SF-Horrorserie.

Kritik zu Species: The Awakening

Ging in den Vorgängern zumeist eine böse Eiskönigin in tödlicher Absicht auf Herrenfang, so leidet der Zuschauer im neusten Teil der "Species"-Serie mit einer netteren Bestie in Blondinengestalt, die nichts anderes will als ein bisschen länger leben, zumindest so lange, wie sie noch Herrin über ihre Metamorphosen und von edler Gesinnung ist. Statt Natasha Henstridge steigt eine hübsche Schwedin namens Helena Mattson in den Ring, die es im finalen Catfight mit einem Latina-Alien namens Marlena Favela zu tun bekommt. Solide Bedienung für SF-Vielseher.

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Info

Plakat des Films: Species: The Awakening

Kinostart: nicht bekannt

USA 2007

Genre: Horror

Originaltitel: Species: The Awakening

Regie: Nick Lyon