Internationale Terroreinheit der EU kämpft gegen die IRA und die russische Mafia.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Special Unit AT 13 - Schachmatt

In der Spezialeinheit AT 13 sammeln sich Koryphäen der Kriminalitätsbekämpfung, die anderswo wegen Disziplinproblemen rausflogen und hier genau wegen solch unkonventioneller Vorgehensweise gebraucht werden: Als unabhängige Terrorbekämpfer mit direktem Draht zur Macht und nahezu unbegrenzten Ressourcen. Zunächst bekommt man es mit einem Superkiller zu tun, der es im Auftrag der Drogenkartelle deren Verfolger liquidiert, dann muss man sich um den Diebstahl von Plutonium aus russischen Kernkraftwerken kümmern.

Eine internationale Spezialeinheit nimmt sich diverser internationaler Superverbrecher an. Routinierte TV-Actionware europäischen Zuschnitts.

Kritik zu Special Unit AT 13 - Schachmatt

Bekanntere Hollywoodnasen der zweiten Actiongarnitur wie Michael Ironside, Arnold Vosloo und Michael Wincott verstärkt um europäisches Personal aus den beteiligten Produktionsnationen (unter anderem Deutscheland) bevölkern relativ unaufregend ersonnene und im Schlagschatten des 11. September noch naiver wirkende Agentenepisoden aus einer fürs Fernsehen produzierten, doch dort nie gelaufenen Actionserie. Werbeclipästhetik und Reißbrettdialoge, dafür gute Ausstattung und erkennbares Bemühen um Farbe in der Charakterzeichnung. Für Actionvielseher.

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Info

Plakat des Films: Special Unit AT 13 - Schachmatt

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland/Kanada/Österreich 2002

Genre: Thriller

Originaltitel: The Red Phone: Manhunt

Regie: Jerry Jameson, Joe Copello

Drehbuch: Steven Whitney

Produktion: Jan Fantl, Philipp Menz

Kamera: Fernando Argüelles