Drei Schwestern kämpfen um den Erfolg im Musikgeschäft und gegen die Drogen. Bewegendes Musikdrama mit der inzwischen verstorbenen Soul-Diva Whitney Houston.

Kinostart: 11.10.2012

Jordin Sparks

Jordin Sparks
als Sparkle Williams

Whitney Houston

Whitney Houston
als Emma

Derek Luke

Derek Luke
als Stix

Mike Epps
als Satin

Carmen Ejogo
als Schwester

Tika Sumpter
als Dolores

Omari Hardwick
als Levi

CeeLo Green
als Black

Curtis Armstrong
als Larry

Terrence Jenkins
als Red

Die Handlung von Sparkle

Sparkle ist 19, träumt im Detroit der 1960er Jahre von einer Karriere als Songwriterin. Als Sängerin glaubt sie, im Schatten ihrer Schwester Sister zu stehen. Als mit Sister als Star eine Girlgroup gegründet wird, gibt sie sich, wie auch ihre andere Schwester Dolores, mit einer Back-up-Rolle zufrieden. Bald macht sich das Trio im Sog von "The Supremes" einen Namen. Doch die bibelfeste, dominante Mutter bricht nach dem Einstieg ins Showgeschäft mit ihren Töchtern. Und Sisters charmanter Lover entpuppt sich als Teufel.

Sparkle ist 19 und träumt im Detroit der Sechzigerjahre von einer Karriere als Songwriterin. Als Sängerin glaubt sie, im Schatten ihrer Schwester Sister zu stehen. Als mit Sister als Star eine Girlgroup gegründet wird, gibt sie sich, wie auch ihre andere Schwester Dolores, mit einer Backup-Rolle zufrieden. Bald macht sich das Trio im Sog der Supremes einen Namen. Doch die bibelfeste, dominante Mutter bricht nach dem Einstieg ins Showgeschäft mit ihren Töchtern. Und Sisters charmanter Lover entpuppt sich als Teufel.

Drei von ihrer dominanten Mutter erdrückte Schwestern gründen im Detroit der Sechzigerjahre eine Girlgroup. Vom Sound der Supremes beeinflusstes Musikdrama, das als letzte Filmarbeit von Whitney Houston in die Annalen eingegangen ist.

Kritik zu Sparkle

Whitney Houston letzter Film verknüpft ein engagiert gespieltes Familiendrama mit einer Showbiz-Aufstiegsgeschichte.

Bevor Joel Schumacher Regisseur wurde, schrieb er auch Drehbücher. Sein erstes lieferte 1976 die Vorlage für das musikalische Drama "Sparkle", das zur Folie für das Broadway-Musical "Dreamgirls" wurde. Newcomer Salim Akils Remake präsentiert sich als konventioneller, aber kompetenter Unterhaltungsfilm. Fast jeder Song ist an Auftritte gekoppelt. Spontane Gesangsausbrüche, die Genreneulinge verstören könnten, gibt es also nicht in diesem Familiendrama im Musikmilieu, bei dem Elemente von "Fame" und "Carrie" miteinander reagieren. War im Vorgänger noch das Harlem der 1950er Jahre Schauplatz, ist es jetzt die Motown-Metropole Detroit in den 1960er Jahren.

Titelfigur Sparkle und ihre älteren Schwestern Sister und Dolores werden mit Strenge und der Bibel als Leitfaden von ihrer Mutter (Whitney Houston) überwacht. Von Sisters sexuell aufgeheizten Auftritten als Sängerin ahnt die Mutter nichts, Sparkles Träume, als Songwriterin populär zu werden, ignoriert sie. Als mit Sister als Star und den Schwestern als Back-up eine Girlgroup gegründet wird und diese im Sog von "The Supremes" die Aufmerksamkeit großer Plattenfirmen erregt, scheint das Fundament für eine Karriere im Showbiz gelegt. Doch Sisters Beziehung zu einem halbseidenen Starkomiker, von der Mutter als Sündenfall und Grund zum Bruch bewertet, sabotiert die Karriere des Trios, als der Lover sich auch als Schläger entpuppt.

Assoziationen zur eigenen Biografie sind unübersehbar in diesem Projekt, für das Whitney Houston 12 Jahre lang kämpfte. Von einem starken Auftritt abgesehen, überlässt der tragische Superstar den Jüngeren das Mikrofon. Dort dominiert Carmen Ejogo als Sister zwei Drittel des Films, zeigt eine darstellerische Glanzleistung wie auch Mike Epps als ihr Lover, dessen Namen Satin die Nähe zur Hölle suggeriert. Jordin Sparks, Siegerin der Casting-Show "American Idol", wird als Sparkle vom Plot lange als Sängerin versteckt. Wenn sie aber aus dem Schatten Sisters tritt, folgt sie den Spuren von Oscargewinnerin Jennifer Hudson, auch wenn ihre Figur passiver angelegt ist und dem Soundtrack, der Songs von Curtis Mayfield und R. Kelly mischt, eine grandiose Nummer wie Hudsons Vulkanausbruch "And I'm Telling You I'm Not Going" fehlt. kob.

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Info

  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 11.10.2012

USA 2012

Länge: 1 h 56 min

Genre: Drama

Originaltitel: Sparkle

Regie: Salim Akil

Drehbuch: Mara Brock Akil

Musik: Salaam Remi

Produktion: T.D. Jakes, Mara Brock Akil, Debra Martin Chase, Curtis Wallace, Salim Akil

Kostüme: Ruth E. Carter

Kamera: Anastas N. Michos

Schnitt: Terilyn A. Shropshire

Ausstattung: Gary Frutkoff

Website: http://www.sparkle-film.de/