Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Jon traut seinen Augen nicht: 25 Jahre, nachdem eine mittlerweile verstorbene Bande von Rowdies seine Schwester und seine Frau ermordet haben, taucht scheinbar dasselbe Trio wieder in seiner kleinen Stadt auf und beginnt von neuem, die Umgebung mit Angst und Schrecken zu überziehen. Im Mittelpunkt ihres Interesses steht jetzt Jons 18jährige Tochter Rebecca. Der entsetzte Vater muß erkennen, daß der Anführer des Trios mit bösen Mächten aus dem Jenseits operiert und auf herkömmliche Weise nicht zu stoppen ist.

25 Jahre nach der Ermordung von Jons Frau taucht das verantwortliche Rowdy-Trio wieder auf - gar nicht gealtert, um erneut Angst und Schrecken zu verbreiten. Horror-Sequel mit Splattereffekten nach Stephen King.

Kritik

Wenn sie genug Geld einspielen, kommen sie sogar garantiert wieder. Zum zweiten Mal schwingen sich Stephen Kings Rock'n'Roller des Todes hinter das Lenkrad ihres Oldtimers und machen einem Spießbüger das Leben zur Hölle. Regisseur Adam Grossman geizt nicht mit knalligen Splattereffekten, und für solides Darstellerhandwerk sorgen Routiniers wie Michael Gross ("Im Land der Raketenwürmer") oder Alexis Arquette. Kein Weitwurf, aber ein netter Hamburger für die hungrige Horrorgemeinde. Top 20 in Sicht.

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Info

Plakat des Films: Sometimes They Come Back ... Again

Kinostart: nicht bekannt

USA 1995

Genre: Horror

Originaltitel: Sometimes They Come Back ... Again

Regie: Adam Grossman

Drehbuch: Guy Riedel, Adam Grossman

Produktion: Michael Meltzer

Kamera: Christopher Baffa