Kinostart: nicht bekannt

Gabriel Byrne

Gabriel Byrne
als Roger Ellis

Nastassja Kinski

Nastassja Kinski
als Charlotte Ellis

Johnny Whitworth
als Leon Ellis

Rebecca Gayheart
als Lilli

Shirley Knight
als Irma Gill

Brian Donovan
als Clayton Ellis

Gary Bairos

Die Handlung von Somebody Is Waiting

Kurz nach dem gewaltsamen Tod von Charlotte Ellis, alleinerziehender Mutter von fünf Kindern, taucht deren seit Jahren verschwundener Ex-Mann Roger wieder auf, um nach seiner Familie zu sehen. Dem ältesten Sohn Leon, eigentlicher Verantwortungsträger und Vaterfigur für seine Geschwister, fällt es schwer, den charakterlich labilen Roger zu akzeptieren, der überdies einst seine Mutter misshandelte. Als Roger in alte Trink- und Prügelgewohnheiten zurück fällt, kommt es zur Katastrophe.

Gute Schauspieler und viel Leerlauf in einem größtenteils vorhersehbaren Familiendrama um den Konflikt zwischen einem verstörten Teenager und seinem Alkoholikervater.

Kritik zu Somebody Is Waiting

Die zuletzt wieder ziemlich gut beschäftigte Nastassja Kinski und "End of Days"-Satanas Gabriel Byrne sind die Stars dieses in düstere Erdfarben getränkten Familiendramas um die Auseinandersetzung eines verstörten Teenagers mit seinem Alkoholikervater. Die in zahlreichen Rückblenden sehr verschachtelt und unnötig kompliziert erzählte Geschichte verspricht in ihrer Vorhersehbarkeit und Effektarmut nur wenig Spannung, einzig die guten Darstellerleistungen setzen Akzente. Ergänzung ohne weiterreichendes Potential.

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Info

Plakat des Films: Somebody Is Waiting

Kinostart: nicht bekannt

USA 1996

Genre: Thriller

Originaltitel: Somebody Is Waiting

Regie: Martin Donovan

Musik: Elia Cmiral

Produktion: Natasha Doubrovskaya, Pascale Faubert

Kamera: Greg Gardiner

Schnitt: John Lafferty, Sean K. Lambert, Chip Masamitsu

Ausstattung: Stephen Greenberg