Episodenfilm von Claude Lelouch mit Geschichten über das Leben, die Liebe und den Tod.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Eine denkwürdige Nacht, in der einiges zusammenkommt: Es werden nicht nur die Uhren auf die Sommerzeit umgestellt, sondern es herrscht auch Vollmond und eine Mondfinsternis steht an. Kein Wunder, dass die menschlichen Gemütszustände aus der gewohnten Bahn geraten. Die Wege von 13 unterschiedlichen Menschen kreuzen sich, man lernt sich kennen, unterhält sich - und am Ende gibt es eine Leiche.

13 unterschiedliche Menschen erfahren innerhalb von 24 Stunden den starken Einfluß des Vollmondes. Alle sind sie auch abhängig von Jahres- und Tageszeiten. Dies ist die einzige aber wichtige Gemeinsamkeit. In kurzen Momentaufnahmen läßt Regisseur Lelouch die Lebenswege dieser Personen kreuzen.

Kritik

Episodenfilm von Claude Lelouch ("Ein Mann und eine Frau"), der mit seinen Geschichten über das Leben, die Liebe und den Tod an Robert Altmans "Short Cuts" erinnert. Nach langen Jahren der Schmähung brachte der Film Lelouch endlich auch die Anerkennung der Kritiker des französischen Cahiers du Cinéma ein. Zur vorzüglichen Besetzung zählen u.a. die wiederholt für Lelouch arbeitenden Gérard Lanvin und Patrick Chesnais (beide in "Die schönste Geschichte der Welt") sowie Annie Girardot ("Weggehen und Wiederkommen").

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Info

Plakat des Films: So sind die Tage und der Mond
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich 1990

Länge: 1 h 57 min

Genre: Drama

Originaltitel: Il y a des jours... et des lunes

Regie: Claude Lelouch

Drehbuch: Valérie Bonnier, Marc Rosenbaum, Claude Lelouch

Musik: Francis Lai, Erik Berchot

Produktion: Claude Lelouch

Kamera: Jean-Yves Le Mener