Kinostart: 08.11.1990

Handlung

Die Ehe von Flo und Ben ist kinderlos. Da überredet der gutherzige Ben seine dumme Frau, ein Waisenkind zu adoptieren. Der vermeintlich wohlerzogene Junior entpuppt sich als 7jähriger Alptraum, der Pflegeeltern bereits im Dutzend in den Wahnsinn getrieben hat. Auch das Leben der Healys versinkt schnell im Chaos, denn weder Haustiere, noch Kindergeburtstage, Baseballspiele oder Campingausflüge sind dem Satansbraten heilig. Als auch noch Juniors Brieffreund, ein aus dem Gefängnis entflohener Psychokiller, aufkreuzt und die eitle Flo und Junior entführt, bringt Ben mit seiner unverwüstlichen Liebe zu Junior doch noch alles ins Lot.

Mit der Adoption des 7jährigen Junior pachtet ein Durchschnittsehepaar das Chaos, denn der Junge entpuppt sich als Satansbraten. Kanonade an schadenfrohen Späßen, verpackt in knallbunte Bilder.

Kritik

Ein Feuerwerk an schadenfrohen Späßen brennt Regisseur Dennis Dugan in seinem Filmdebüt ab, einer längst fälligen Antwort auf den sentimentalen "Baby Boom". In krassen und knallbunten Bildern reiht er eine haarsträubende und boshafte Episode an die andere. Wie ein Fels in der Brandung trotzt John Ritter ("Skin Deep") den Unbilden einer gemeinen Welt, deren ultimativer Auswuchs der "Rotzlöffel" Michael "Junior" Oliver ist. Neben Jack Warden ("Der Himmel kann warten") und Amy Yasbeck ("Pretty Woman") sind vor allem die Lachmuskeln Opfer aberwitziger Attacken. Der kleine Satansbraten schlug sich im Kino beachtlich und wird auf Video voll einschlagen.

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Info

Plakat des Films: So ein Satansbraten
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 08.11.1990

USA 1990

Länge: 1 h 21 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Problem Child

Regie: Dennis Dugan

Drehbuch: Scott Alexander

Musik: Miles Goodman

Produktion: Robert Simonds

Kamera: Peter Lyons Collister