Junge liebt Schaf, und was Disney noch so an gesunden Familienwerten zu bieten hat.

Kinostart: nicht bekannt

Burl Ives
als Onkel Hiram Douglas

Beulah Bondi
als Granny Kincaid

Bobby Driscoll
als Jeremiah "Jerry" Kincaid

Harry Carey

Luana Patten
als Tildy

Raymond Bond
als Pete Grundy, Ladenbesitzer

Walter Soderling

Matt Willis
als Mr. Burns

Die Handlung von So Dear to My Heart

Jeremiah lebt auf der Farm seiner Großmutter und nimmt sich eines schwarzen Lammes an, das von seiner Schafsmutter verstoßen wurde. Im Zuge der aufkeimenden Freundschaft zwischen Jeremiah und dem von ihm auf den Namen Danny getauften Tier gerät Jeremiahs Begeisterung für Pferde glatt in Vergessenheit. Stattdessen setzt er sich in den Kopf, mit Danny an einem Schönheitswettbewerb für Schafe teilzunehmen. Als Hindernis auf dem Weg dorthin erweist sich nicht nur die ablehnende Haltung von Jeremiahs Großmutter, sondern auch Dannys Neigung auszubüchsen.

Kritik zu So Dear to My Heart

Überzuckerte Disney-Produktion, die ursprünglich als erster vollständiger Realfilm des Maus-Hauses gedacht war, dann aber doch mit Zeichentricksequenzen aufgepeppt wurde. Das hatte bei "Onkel Remus' Wunderland" (1946) zwar sehr gut geklappt, wirkt hier aber etwas belanglos. Kinderstar Bobby Driscoll ("Onkel Remus", "Die Schatzinsel") müht sich redlich, doch auch die eigentliche Handlung bietet wenig Überraschendes. Beim Wettbewerb am Ende erhalten die Zuschauer die pädagogisch wertvolle Lektion, dass in jedem etwas Besonderes steckt.

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Info

Plakat des Films: So Dear to My Heart

Kinostart: nicht bekannt

USA 1948

Genre: Drama

Originaltitel: So Dear to My Heart

Regie: Harold D. Schuster

Drehbuch: John Tucker Battle

Musik: Paul J. Smith

Kamera: Winton C. Hoch